Der Blend besteht aus Sangiovese, Malvasia Nera, Cabernet Sauvignon und lokalen autochthonen Rebsorten von bis zu 15 Jahre alten Rebstöcken. Fabio reduziert den Ertrag auf 1-1,5 Kg Trauben pro Rebe, was zur beeindruckenden Konzentration des A Quo beiträgt. Der Boden besteht hier in Suvereto aus einer Mischung aus Silex (Feuerstein) und fossilienhaltigem Ton. Nach der sorgfältigen Handlese erfolgt der achtmonatige Ausbau in einer Mischung aus zu 15 Prozent neuen und gebrauchten französischen Fässern verschiedener Größen, vor der Abfüllung kommt der Wein noch zwei Monate in den Stahltank. Tiefes Rubinrot mit einem Hauch Violett und Tränen am Glasrand. Schon die Nase verspricht absolutes »Serious Business«. Der Holzausbau ist elegant und total gut gemacht – er zeigt sich in einem Hauch Vanille, Muskatnuss, zart würzigen und rauchigen Aromen. Saftig reife Schwarzkirschen, Pflaumen und dunkle Beeren, dichte, intensive Veilchen und Blüten, ein Hauch Lakritz und Lavendelbonbon, auch frische Geranien. Im Mund liefert der Wein einen Balanceakt aus feinen, griffigen Tanninen, fabelhafter Frische und puristischer, intensiver dunkler Frucht. Topstoff in seinem Preisbereich und eine würdige Visitenkarte für das Weingut Montepeloso.