Weißwein, Sachsen, 2016 Deutschland
Weingut Klaus Zimmerling

Weißburgunder trocken

Lobenberg: In der Nase haben wir reife Noten von Apfel und Birne, dahinter dann sehr feinkräutrig werdend. Dazu kommen Anklänge von Bergamotte. Insgesamt einen traumhaft herbstlichen Eindruck von Laub und Erde. Der Mund zeigt sich mit...

  • 16,00 €

0,75 l (21,33 €/l)

  • 31949H
  • Lobenberg 93+
  • Trinkreife: 2017 - 2024

inkl. 19% MwSt.,
zzgl. Versandkosten

Weißwein, Sachsen, 2015 Deutschland
Weingut Klaus Zimmerling

Riesling trocken

Lobenberg: Zu Beginn eine deutliche Rieslingnase, erst Apfel, dann dazu wunderbar herbale Noten. Dahinter kommen eine leichte weiße Pfeffrigkeit und überraschende Retticharomen. Weicher, cremiger Mund, sehr schöne feingliedrige Säure....

  • 18,00 €

0,75 l (24,00 €/l)

  • 28833H
  • Lobenberg 94+
  • Trinkreife: 2016 - 2026

inkl. 19% MwSt.,
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Weißwein, Sachsen, 2016 Deutschland
Weingut Klaus Zimmerling

Riesling trocken

Lobenberg: Zu Beginn eine deutliche Rieslingnase, erst Apfel, dann dazu wunderbar herbale Noten. Dahinter kommen eine leichte weiße Pfeffrigkeit und überraschende Retticharomen. Weicher, cremiger Mund, sehr schöne feingliedrige Säure....

  • 18,00 €

0,75 l (24,00 €/l)

  • 31950H
  • Lobenberg 94+
  • Trinkreife: 2017 - 2027

inkl. 19% MwSt.,
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Weißwein, Sachsen, 2016 Deutschland
Weingut Klaus Zimmerling

Grauburgunder R trocken

Lobenberg: In der Nase präsentieren sich weiße und gelbe Steinfrucht, Pfirsich, Mirabelle, aber auch frische Birne und duftig floral-kräutrige Aromen. Im Mund herrlich cremig, mit ergänzender Säure. Wunderbar lebendig. Dazu im Verlauf...

  • 14,00 €

0,5 l (28,00 €/l)

  • 31951H
  • Lobenberg 92
  • Trinkreife: 2017 - 2022

inkl. 19% MwSt.,
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Weißwein, Sachsen, 2015 Deutschland
Weingut Klaus Zimmerling

Kerner A trocken

Lobenberg: Das ist die Alternative zur Reserve, die in 2016 nicht durchgegoren ist. A steht für Auslese im Weinberg, ist aber trocken vergoren. Der überraschendste Wein der Range. Frischfruchtige Zitrusnoten, Limette Orange, Bergamotte,...

  • 16,00 €

0,5 l (32,00 €/l)

  • 32005H
  • Lobenberg 93-94
  • Trinkreife: 2016 - 2023

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Rebzeilen auf Hangterrassen
Weinberge im September

Nachdem in Sachsen zur Wende nur noch 60 Hektar mit Reben bestockt waren, hat sich der Weinbau heute auf knapp 500 Hektar ausgedehnt. Wahrscheinlich würden es noch mehr sein, wenn Grund und Boden nicht für den Haus- und Straßenbau benötigt würden. Denn die Preise, die für die Weine erzielt werden, sind hoch. Sächsischer Wein ist eine Rarität. Die Rebflächen liegen weit zerstreut über das ganze Anbaugebiet. Sie reichen von Heinrichsburg im Westen bis über Pirna hinaus im Osten. Ein Zentrum des Weinbaus gibt es nicht. Die größten zusammenhängenden Rebflächen findet man bei Radebeul (Schloss Wackerbarth) und Meißen (Schloss Proschwitz). Diese beiden Weingüter allein machen rund ein Drittel der sächsischen Rebfläche aus. Die meisten anderen Betriebe besitzen nur zwischen 2 und 5 Hektar. Martin Schwarz, der ehemalige Kellermeister von Schloss Proschwitz, hat gerade mal 2,1 Hektar Rebenbesitz, verteilt auf mehrere Mini-Weinberge.

Das Sortenspektrum ist in Sachsen breit gefächert. Müller-Thurgau liegt in der Rangliste knapp vorn (16%), gefolgt von Riesling (14%), Weißburgunder (12%) und Grauburgunder (10%).  In kleinen Mengen findet man auch Traminer, Scheurebe, Elbling und als sächsische Spezialität den Goldriesling, eine aus dem Elsass stammende Kreuzung Riesling x Courtillier. Auch Rotwein wird erzeugt. Spätburgunder ist führend, daneben gibt es kleinere Bestände von Regent, Dornfelder, Frühburgunder, Dunkelfelder. Die Qualität der sächsischen Weine ist heute, 25 Jahre nach der Wiedervereinigung, durchweg tadellos. Die Weine zeigen eine schöne, mineralische Säure und eine ausdrucksvolle Frucht.

Hang mit Rebzeilen