Weißwein, Central Otago, 2016 Neuseeland Felton Road

Chardonnay Bannockburn 2016

Lobenberg: Aromatischer Apfel, weißer Pfirsich und Schlagsahne....mhmmmmm...dazu Cashewnüsse und Hefebrot. Perfekt balanciert, sehr fein und frisch, ein echter Spaßmacher mit hohem Charmefaktor. 93+/100

  • 35,00 €

0,75 l (46,67 €/l)

  • 31726H
  • Lobenberg 93+/100
    Suckling 93/100
    Vinum 17,5/20
  • Trinkreife : 2018 - 2028

inkl. 19% MwSt. ,
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Weißwein, Central Otago, 2017 Neuseeland Felton Road

Chardonnay Bannockburn 2017

Lobenberg: Aromatischer Apfel, weißer Pfirsich und Schlagsahne....mhmmmmm...dazu Cashewnüsse und Hefebrot. Perfekt balanciert, sehr fein und frisch, ein echter Spaßmacher mit hohem Charmefaktor. 93+/100

  • 35,00 €

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0,75 l (46,67 €/l)

  • 34744H
  • Lobenberg 93+/100
    Suckling 93/100
  • Trinkreife : 2019 - 2029

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Weißwein, Central Otago, 2018 Neuseeland Felton Road

Chardonnay Bannockburn 2018

Lobenberg: Aromatischer Apfel, weißer Pfirsich und Schlagsahne....mhmmmmm...dazu Cashewnüsse und Hefebrot. Perfekt balanciert, sehr fein und frisch, ein echter Spaßmacher mit hohem Charmefaktor. 93+/100

  • 35,00 €

0,75 l (46,67 €/l)

  • 39191H
  • Lobenberg 93+/100
  • Trinkreife : 2020 - 2030

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Weißwein, Central Otago, 2018 Neuseeland Felton Road

Chardonnay Block 2 2018

Lobenberg: Ganztraubenpressung. Der Fermentation mit indigenen Hefen in französischer, gebrauchter Eiche folgte eine lange malolaktische Gärung im Frühjahr und Sommer. Nach weiteren 17 Monaten im Fass wurde der Wein Mitte September abgefüllt. Der Block 2 ist weder geschönt noch filtriert....

  • 44,00 €

0,75 l (58,67 €/l)

  • 39187H
  • Lobenberg 94-95/100
  • Trinkreife : 2020 - 2035

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Weißwein, Central Otago, 2016 Neuseeland Felton Road

Chardonnay Block 6 2016

Lobenberg: 2016 ist erst der vierte Jahrgang dieses Weins. Zuletzt wurde er im Vorjahr auf die Flasche gebracht, davor 2006, und 2004 das erste Mal überhaupt. Ganztraubenpressung. Fermentation mit indigener Hefe, in französischer Eiche (10% neu). Über den Frühling und Sommer lange...

  • 47,50 €

0,75 l (63,33 €/l)

  • 31729H
  • Lobenberg 95+/100
    Suckling 93/100
    Parker 94/100
  • Trinkreife : 2018 - 2033

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Weißwein, Central Otago, 2017 Neuseeland Felton Road

Chardonnay Block 6 2017

Lobenberg: Ganztraubenpressung. Fermentation mit indigener Hefe, in französischer Eiche (10% neu). Über den Frühling und Sommer lange malolaktische Gärung. Nach 17 Monaten im Fass dann die Abfüllung – ungeschönt, unfiltriert. Block 6 ist der nicht ganz so steile Ost-Hang des Weinguts....

  • 47,50 €

0,75 l (63,33 €/l)

  • 34751H
  • Lobenberg 95+/100
  • Trinkreife : 2019 - 2034

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Weißwein, Central Otago, 2018 Neuseeland Felton Road

Chardonnay Block 6 2018

Lobenberg: Ganztraubenpressung. Fermentation mit indigener Hefe, in französischer Eiche (10% neu). Über den Frühling und Sommer lange malolaktische Gärung. Nach 17 Monaten im Fass dann die Abfüllung – ungeschönt, unfiltriert. Block 6 ist der nicht ganz so steile Ost-Hang des Weinguts....

  • 47,50 €

0,75 l (63,33 €/l)

  • 39194H
  • Lobenberg 95+/100
  • Trinkreife : 2020 - 2035

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Rotwein, Central Otago, 2016 Neuseeland Felton Road

Pinot Noir Bannockburn 2016

Lobenberg: Eine volle Farbe und ein beachtliche Geschmackstiefe durch eine mittellange Mazeration auf der Schale. Dann für 11 Monate in französischen Eichenfässern von Burgundischen Küfern gereift und ganz im Sinne der nicht-eingreifen-Philosophie ist der Bannockburn dann auch weder...

  • 49,00 €

0,75 l (65,33 €/l)

  • 31723H
  • Lobenberg 95/100
    Suckling 92/100
    Parker 92/100
  • Trinkreife : 2019 - 2031

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Rotwein, Central Otago, 2017 Neuseeland Felton Road

Pinot Noir Bannockburn 2017

Lobenberg: Eine volle Farbe und ein beachtliche Geschmackstiefe durch eine mittellange Mazeration auf der Schale. Dann für 11 Monate in französischen Eichenfässern von Burgundischen Küfern gereift und ganz im Sinne der nicht-eingreifen-Philosophie ist der Bannockburn dann auch weder...

  • 49,00 €

0,75 l (65,33 €/l)

  • 34745H
  • Lobenberg 95/100
    Winespectator 96/100
    Suckling 94/100
  • Trinkreife : 2020 - 2038

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Rotwein, Central Otago, 2018 Neuseeland Felton Road

Pinot Noir Bannockburn 2018

Lobenberg: Eine volle Farbe und ein beachtliche Geschmackstiefe durch eine mittellange Mazeration auf der Schale. Dann für 11 Monate in französischen Eichenfässern von Burgundischen Küfern gereift und ganz im Sinne der nicht-eingreifen-Philosophie ist der Bannockburn dann auch weder...

  • 49,00 €

0,75 l (65,33 €/l)

  • 39188H
  • Lobenberg 95/100
  • Trinkreife : 2021 - 2039

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Weinland Neuseeland

Unter den Spitzenerzeugern ist Neuseeland mit Abstand das jüngste Weinland. Auf den beiden großen Inseln im Pazifik wird eigentlich erst seit Anfang der 1980er Jahre professioneller Weinbau betrieben umso beeindruckender ist es, was die Winzer in dieser Zeit geschaffen haben.

Erste Versuche, Jahrzehnte der Prohibition und der Erfolg von Cloudy Bay

Neuseelands Weinbau begann genauso, wie er auch in anderen europäischen Kolonien stattgefunden hatte. Die ersten Siedler und Missionare kamen zu Beginn des 19. Jahrhunderts und brachten Weinreben mit. Einer der Ersten, der in diesem fruchtbaren Land größere Weingärten anlegte, war James Busby, der auch schon als Vater des australischen Weinbaus gilt. Doch nach anfänglich positiven Ergebnissen kam der Weinbau Ende des 19. Jahrhunderts durch eine weitreichende Prohibition fast vollständig zum Erliegen. Über Jahrzehnte hinweg war der Alkoholverkauf stark reglementiert, und erst in den 1970ern änderten sich die Verhältnisse so, dass sich professioneller Weinanbau wieder lohnte.

Down Under im
GUTE WEINE Blog

Rohne 2018

Down Under – Heiner Lobenberg in Neuseeland

Es gibt kaum ein Weingut in meiner Ansammlung großartiger Winzer, das ich nicht irgendwann persönlich besucht habe. Selbst Australien und Kalifornien, ja, auch Libanon, Israel, Syrien, Griechenland habe ich geschafft. Aber NZL, Kiwi-Land? Aber jetzt! (…) weiterlesen


Der erste Versuch, den neuseeländischen Weinbau groß und exportfähig zu machen, scheiterte – nicht zuletzt, weil deutsche Berater auf Müller-Thurgau und ähnliche Massenträger gesetzt hatten, die international aber völlig unbekannt waren. Danach änderte man die Strategie und setzte auf französische Rebsorten. Bis Mitte der 1980er Jahre wurde vor allem für den heimischen Markt produziert. Dann aber veränderte ein einziger Wein buchstäblich alles. Benannt nach der Bucht vor Blenheim in Marlborough, schufen der Weingutsbesitzer David Hohnen und der Kellermeister Kevin Judd einen völlig neuartigen Sauvignon-blanc-Stil. Cloudy Bay hieß der Wein, der die internationale Weinwelt begeisterte und zu einem Boom im neuseeländischen Weinbau führte, der bis heute anhält.

Experimente, Nachhaltigkeit und biologischer Anbau

Dabei profitierten die Weinmacher davon, dass sie weitgehende Freiheiten hatten, vorausgesetzt, sie arbeiteten nachhaltig. Als Inselstaat hat Neuseeland früh auf Nachhaltigkeitsgesetze gedrungen und sie in allen gewerblichen Bereichen durchgesetzt. Jeder Wein, der das Land verlässt, trägt ein entsprechendes Zertifikat und wird auch qualitativ rigoros überprüft. So konnte sich Neuseeland schnell einen Namen mit Weinen machen, die durchgängig Premium-Qualität besitzen. Während die Weine in der ersten Phase vor allem mit blitzsauberer Kellertechnik punkteten und die Betriebe wichtige Erfahrungen sammeln mussten –

schließlich mussten sie praktisch alle bei Null anfangen – entstehen auf den beiden großen Hauptinseln längst Charakterweine, bei denen sich vor allem der Pinot Noir einen exzellenten Ruf erworben hat. Nachdem das Nachhaltigkeitsprogramm fest im Weinbau verankert war, wird nun in einem nächsten Schritt der biologische Anbau gefördert. Man konnte dabei auf Erfahrungen bis in die frühen 1980er zurückgreifen, als sich die ersten Weingüter mit biologischem und biodynamischem Weinbau befassten. In wenigen Jahren soll der ökologische und biodynamische Anbau schon 20 % der Gesamtfläche erreichen. Damit wäre man auch auf diesem Feld weltweit Vorreiter.

Optimale klimatische und geologische Voraussetzungen

Als Weinbauland hat Neuseeland so gute Voraussetzungen wie kaum ein anderes Land. Die Böden sind von großer Vielfalt; denn die Gebirgsmassive und Gletscher haben über Jahrmillionen hinweg mineralreiches Gestein in die Ebenen geschwemmt. Die Anbaugebiete von Auckland im Norden bis Central Otago im Süden sind stark vom pazifischen Klima geprägt. In Neuseeland entstehen vor allem Cool-Climate-Weine. Während die Anbaugebiete auf der Nordinsel rund um Auckland (Kumeu), Gisborne und Hawke’s Bay (Craggy Range, Trinitiy Hill, Elephant Hill) für Chardonnay, Syrah und Bordeaux-Cuvées bekannt sind, findet man in Wairarapa rund um Martinborough und Gladstone (Johner Estates) einige der besten Pinot Noirs, die im Landesvergleich mit denen aus Central Otago Felton Road, Quartz Reef konkurrieren. Während Marlborough fast als Synonym für einen tropisch fruchtigen und gleichzeitig grasigen Sauvignon blanc (Cloudy Bay, Dog Point, Seresin und viele andere) steht, setzt man im benachbarten Nelson neben Sauvignon vor allem auf aromatische Sorten wie Riesling, Veltliner, Grauburgunder und Traminer, doch auch Chardonnay und Pinot werden hervorragend. Canterbury, etwas oberhalb von Christchurch gelegen, etabliert sich zunehmend als weiteres Anbaugebiet für außergewöhnlich guten Chardonnay und Pinot.

Dynamik pur

Neuseeland hat sich zum aktuell vielleicht dynamischsten Weinbauland entwickelt. Das Knowhow ist hoch, der Austausch innerhalb der Weinszene beispielhaft und war Vorbild für viele deutsche Winzer, die im Rahmen ihres Oenologiestudiums Zeit in Neuseeland verbracht haben. Während der Weinbau zunächst in den fruchtbaren Ebenen begann, liegen die besten Lagen heute in den Hügeln rund um die wichtigsten Anbaugebiete. Neben dem Marlborough Sauvignon blanc entwickeln sich weitere markante Stile wie der Central Otago Pinot Noir oder der Syrah aus Hawke’s Bay. Und auch der Chardonnay scheut keine internationalen Vergleiche.