Werlitsch

Werlitsch

Das Weingut Werlitsch liegt in der Gemeinde Glanz an der südsteierischen Weinstraße. Die Tradition dieses Weingutes reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück.

 

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Werlitsch

Südsteiermark

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Sauvignon blanc 100%

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Lobenberg 92–93/100

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Trinkreif: 2020–2032

Sauvignon Blanc vom Opok 2017
  • 16,60 €

Werlitsch

Südsteiermark

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Sauvignon blanc 100%

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Lobenberg 98–99/100

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Trinkreif: 2020–2035

Glück Orange Wine (ehemals Werlitsch) 2016
  • 33,00 €

Werlitsch

Südsteiermark

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Chardonnay 100%

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Lobenberg 93/100

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Trinkreif: 2021–2029

Morillon vom Opok 2017
  • 16,80 €

Werlitsch

Südsteiermark

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Cuvée

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Lobenberg 97+/100

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Trinkreif: 2023–2039

Ex Vero III 2015
  • 37,95 €
Nur noch 1 Flaschen verfügbar

Werlitsch

Südsteiermark

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Cuvée

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Lobenberg 95–96/100

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Trinkreif: 2021–2039

Ex Vero II 2016
  • 26,50 €

Werlitsch

Südsteiermark

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Cuvée

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Lobenberg 95–96+/100

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Trinkreif: 2021–2036

Drei Generationen 2017
  • 25,00 €

Werlitsch

Südsteiermark

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Chardonnay 100%

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Lobenberg 93/100

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Trinkreif: 2022–2030

Morillon vom Opok 2018
  • 16,80 €

Werlitsch

Südsteiermark

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Cuvée

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Lobenberg 94/100

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Trinkreif: 2021–2035

Ex Vero I 2017
  • 22,00 €

Werlitsch

Südsteiermark

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Sauvignon blanc 100%

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Lobenberg 92–93/100

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Trinkreif: 2021–2033

Sauvignon Blanc vom Opok 2018
  • 17,70 €

Werlitsch

Südsteiermark

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Cuvée

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Lobenberg 97+/100

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Trinkreif: 2022–2042

Ex Vero III 2016
  • 37,95 €
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Weinberge im Herbst
Weinberge im Herbst

Über das Weingut Werlitsch

Die Firmierung Werlitsch wurde 2004 von Ewald Tscheppe, der den Betrieb von seinem Vater übernahm, nach der Jahrhunderte alten Bezeichnung des Hofes gewählt. Das Handwerk erlernte Ewald Tscheppe im elterlichen Betrieb und professionalisierte dies an der Weinbaufachschule Silberberg. Die Weingärten umfassen winzige neun Hektar Rebfläche nahe der slowenischen Grenze. Es werden ausschließlich Weißweinsorten, nämlich Sauvignon Blanc, Morillon (Chardonnay), Gelber Muskateller und Welschriesling angebaut. Die Rebstöcke haben ein durchschnittliches Alter von 25 Jahren. Die Bewirtschaftung erfolgt nach biodynamischen Methoden. Das Profil des Weinberges beschreibt steile, karge Hänge, die in etwas flachere Zonen übergehen, um wieder steil abzufallen bis ins Tal. Daraus ergeben sich verschiede Zonen an Kleinklima- und Bodentypen. Die flacheren Stellen mit höherem Lehmanteil sind sehr fruchtbar. Die steilen Zonen hingegen sind extrem karg mit nur sehr geringer Erdauflage. Der Großteil der Weine wird als Cuvée ausgebaut. Die Ex Vero Weine stellen dabei die Hauptlinie des Weingutes dar und werden in drei Stufen unterteilt, die die Ausrichtung und Steigung der Lage beschreiben.

Die Weine werden vor der Flaschenabfüllung mindestens zwei Jahre in Holzfässern ausgebaut. Seit dem Jahrgang 2010 gibt es zudem reinsortige Weine wie Morillon vom Opok und Sauvignon Blanc vom Opok und auch einen vollständig auf der Maische vergorenen, von Tscheppe ob des sich daraus ergebenden Farbenspiels »Orange-Weißwein« genannten Wein. Dieser Topwein trägt als einziger den Weinnamen »Werlitsch«. Geringerer bis hoher Schalenkontakt ist natürlich bei allen Weinen Tscheppes Standard, eine von den meisten Biodynamikern geübte Praxis der Naturweine. Am Werlitschhof ist man aber losgelöst von diesen Praktiken des Kellers der festen Ansicht, dass die hohe Qualität eines Weines immer nur und ausschließlich im Weingarten entsteht. Das sei die Basis. Der Keller hingegen gilt als Zentrale, wo alles nur noch seine Vollendung findet. Dazu braucht es nach Ansicht Tscheppes vor allem Geduld: »Ich greife möglichst wenig in die Struktur des Weines ein.« Ewald Tscheppe ist ein Winzer, der Biodynamie lebt und dabei authentische, eigenwillige, zum Teil von jeglicher Norm abweichende Weine produziert. Eine wirklich spannende Erfahrung.