Moric

Moric

2001 initiierte Roland Velich abseits des Familienweinguts Velich das Moric-Projekt. Die Idee dahinter ist recht simpel, aber umso bestechender. Er wollte Weine machen, die nur österreichisch sind. 

 

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Moric

Burgenland

f

Cuvée

a

Lobenberg 93+/100

t

Trinkreif: 2020–2030

Hausmarke weiss Supernatural 2018
  • 16,50 €

Moric

Burgenland

f

Blaufraenkisch 100%

z

seidig & aromatisch
strukturiert
frische Säure

a

Lobenberg 93–94/100

t

Trinkreif: 2020–2032

Blaufränkisch Moric Reserve 2016
  • 28,80 €

Moric

Burgenland

f

Cuvée

a

Lobenberg 92–93/100

t

Trinkreif: 2020–2030

Hausmarke rot 2017
  • 12,50 €

Moric

Burgenland

f

Blaufraenkisch 100%

z

voluminös & kräftig
frische Säure
strukturiert

a

Lobenberg 96–97/100

t

Trinkreif: 2017–2037

Blaufränkisch Alte Reben Lutzmannsburg 2012
  • 72,00 €

Moric

Burgenland

f

Blaufraenkisch 100%

z

voluminös & kräftig
frische Säure
strukturiert

a

Lobenberg 96–97/100

t

Trinkreif: 2020–2040

Blaufränkisch Alte Reben Lutzmannsburg 2015
  • 72,00 €

Moric

Burgenland

f

Blaufraenkisch 100%

a

Lobenberg 95–96/100

t

Trinkreif: 2020–2040

Blaufränkisch Jagini Zagersdorf 2013
  • 36,00 €

Moric

Burgenland

f

Grüner Veltliner 100%

z

voll & rund
exotisch & aromatisch

a

Lobenberg 95–97/100

t

Trinkreif: 2021–2037

Grüner Veltliner Serious wine from a Gorgeous place (ehemals Sankt Georgen) 2018
  • 55,00 €

Moric

Burgenland

f

Blaufraenkisch 100%

z

strukturiert
frische Säure
seidig & aromatisch

a

Lobenberg 96–98/100

t

Trinkreif: 2017–2037

Blaufränkisch Alte Reben Neckenmarkt 2012
  • 72,00 €

Moric

Burgenland

f

Blaufraenkisch 100%

z

strukturiert
frische Säure
seidig & aromatisch

a

Lobenberg 96–98/100

t

Trinkreif: 2018–2038

Blaufränkisch Alte Reben Neckenmarkt 2013
  • 76,00 €
Nur noch 4 Flaschen verfügbar

Moric

Burgenland

f

Blaufraenkisch 100%

z

voluminös & kräftig
frische Säure
strukturiert

a

Lobenberg 96/100

t

Trinkreif: 2021–2041

Blaufränkisch Alte Reben Lutzmannsburg 2016
  • 73,50 €
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Weinberge

Über das Weingut Moric

2001 initiierte Roland Velich abseits des Familienweinguts Velich das Moric-Projekt. Die Idee dahinter ist recht simpel, aber umso bestechender. Er wollte Weine machen, die nur österreichisch sind. Punkt. Und im Einklang mit der Natur. Punkt. Er wollte weg von der internationalen Massenkompatibilität, hin zu regional geprägten Weinen. Für ihn kam eine andere Traube als die autochthone Blaufränkisch nicht in Frage. Eine Rebsorte, die zugleich kraftvoll als auch fein und elegant sein kann. Sehr eigenständig, irgendwie so elegant wie Pinot Noir mit der erdigen Würze und dem festen Tannin eines Malbec. Die Weine sollten nach Herkunft schmecken, nach Terroir, Natur und Winzer. Dafür nutzt er die Spitzenlagen in Neckenmarkt und Lutzmannsburg. Steilhanglage bis 400m hoch. Der Untergrund ist lehmiger Boden mit Schiefer und Muschelkalk darunter. 

Die Alten Reben sind 50–100 Jahre alt. Schon beim Lesen ahnt man die hohe Mineralität und große Extraktmenge. Der entscheidende Faktor ist die Natur, es wird immer ein Auge auf die Begebenheiten geworfen. Dazu kommt der Ausbau in 500 Liter-Holzfässern, ganze 22 Monate muss der Wein hier auf der Feinhefe reifen. Das Holz dient wirklich zur Veredelung und nicht zur Verfremdung der Terroir-Noten. Alles so ursprünglich wie möglich. Spontanhefen, keine Schönung und nur sehr vorsichtig gefiltert. Was hier am Ende für Weine rauskommen, gehört absolut zur Weltspitze. Der Umgang bei Moric mit Blaufränkisch hat Früchte getragen. Viele Winzer im Burgenland haben erkannt, was für ein enormes Potential in diesen Reben steckt und machen heute Weine, die sich daran orientieren. Allein dafür verdient Roland Velich größten Respekt, seine sehr limitierten Weine haben ihn schon längst bekommen.