Rings

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Seit 2008 sind die beiden jungen Brüder Steffen und Andreas Rings für das elterliche Weingut verantwortlich. Es folgte ein kometenhafter Aufstieg, ähnlich dem von Kai Schätzel, der 2015 in der VDP-Mitgliedschaft seinen zwischenzeitlichen Höhepunkt fand.

 

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Winzer vor Fass

Über Rings

Seit 2008 sind die beiden jungen Brüder Steffen und Andreas Rings für das elterliche Weingut verantwortlich. Es folgte ein kometenhafter Aufstieg, ähnlich dem von Kai Schätzel, der 2015 in der VDP-Mitgliedschaft seinen zwischenzeitlichen Höhepunkt fand. Seitdem ist es aber nicht wirklich ruhiger geworden um die beiden umtriebigen Pfälzer. Ihre spektakulären Abfüllungen, die unverkennbar eine Rings-Stilistik tragen, gehören immer noch zu den spannendsten der Nordpfalz. Im Fokus stehen trockene, herkunftsgeprägte Weine von der kalksteinreichen Landschaft am nördlichen Rand der Mittelhaardt. Ihr Riesling-Stil ist state-of-the-art, das heißt hier werden Bodengeschmack und Mineralausprägung in den Vordergrund gestellt. Die Arbeit im Weinberg ist dabei konsequenterweise zertifiziert biologisch, denn nur von lebendigen Böden können energetische Terroirweine entstehen. Die Basis ihrer Arbeit ist klar: Sie bewirtschaften Parzellen in den besten Lagen der Nordpfalz. Vom weltberühmten Kallstadter Saumagen über den extrem mineralischen Steinacker bis hin zum expressiven, würzigen Terra Rossa des Ungsteiner Weilberg. Die Weine dieser Lagen, die zwischen dem Zentrum der Mittelhaardt und Rheinhessen liegen sind immer etwas ganz besonderes. Sie sind meist etwas kühler und oft von nahen Waldflächen geprägt und glänzen durch lebhafte Säuren und viel Rasse. Dennoch sind die Weine druckvoll und mit der satten Power und der inneren Dichte der Mittelhaardt ausgestattet. Best of both worlds also! Und während die Weine von Koehler Ruprecht aus Kallstadt traditionell eher zur reiferen, klassischeren Pfalz-Art neigen, stehen die Rings Brüder eher für diese athletische, rassig-schlanke Kalksteininterpretation, die mehr an Rheinhessen erinnert. Philipp Kuhn, der ebenfalls hier unterwegs ist, steht stilistisch dann irgendwo dazwischen. Drei Mal völlig anders, drei Mal grandios gut – Nordpfalz der Meisterklasse.