Großer Wein entsteht im Weinberg, doch seine Persönlichkeit schenkt ihm das Jahr. Um die faszinierenden Ikonen und feinen Neuentdeckungen unserer bedeutendsten Regionen wirklich zu verstehen, muss man die Geschichten hinter den Kulissen kennen. In unseren Berichten nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch die extremen Sommer und prägenden Frostnächte der Weinwelt. Der Fokus liegt dabei auf Tiefgang, nicht auf Floskeln. In dieser Übersicht hilft Ihnen unser Insider-Wissen dabei, fundierte Kaufentscheidungen unabhängig von großen Namen zu treffen. Erst durch den Blick auf das Terroir und den jeweiligen Wetterverlauf wird aus einer Flasche Wein ein echtes, greifbares Stück Kultur.
Was für ein Jahrgang! Perfektes Wetter und Klima von Beginn an, reichlich Wasser im Winter und Frühjahr, gute Blüte, sich langsam steigernder Sommer inklusive, wie so oft, etwas zu viel Trockenheit und Hitze, zum Glück dann gerade noch rechtzeitig reanimierende Schauer Ende August und Anfang September.
Urknall Subskription Bordeaux 2023. Montag am 29.4. ging los mit einem Erdrutsch! Quasi ein Krisen-Ausverkauf trotz superber Qualitäten. Ein großer, hedonistisch reifer Jahrgang 2023 deutet sich mit einem atemberaubenden Preisnachlass von bis zu 40% der klassifizierten Hochgewächse an, bei Las Cases sind es defacto sogar über 150€ weniger zum Vorjahr.
2022 wird als qualitativ herausragender Jahrgang in die Geschichte eingehen. Und das, obwohl es der trockenste Sommer in Frankreich seit Beginn der Aufzeichnungen und insgesamt das heißeste Jahr seit 1947 war. Trotz einer der heißesten und trockensten Vegetationsperioden kämen dieses Jahr aus Bordeaux tausende von opulenten und strukturierten, aber dennoch frischen und ausgewogenen Weinen.
Selten war ich so unsicher und somit bange gespannt wie bei dieser Bordeauxreise zur Verkostung der Fassmuster 2021. In ganz Europa gab es Wetterkapriolen. Nässe, Mehltau, Kälte zur Blüte, Frost, ein kühler Sommer. Wetter und Klima erinnerten an die 90er Jahre. Ob das dann heute große Weine werden können?
Ein großer, hedonistisch reifer Jahrgang 2023 deutet sich mit einem atemberaubenden Preisnachlass von bis zu 40% der klassifizierten Hochgewächse an, bei Las Cases sind es defacto sogar über 150€ weniger zum Vorjahr. Bordeaux trägt der schwierigen Krisenzeit wider Willen Rechnung zur Rettung seiner Verkäufe und stellt die Inflation quasi auf den Kopf.
Ein großer, hedonistisch reifer Jahrgang 2023 deutet sich mit einem atemberaubenden Preisnachlass von bis zu 40% der klassifizierten Hochgewächse an, bei Las Cases sind es defacto sogar über 150€ weniger zum Vorjahr. Bordeaux trägt der schwierigen Krisenzeit wider Willen Rechnung zur Rettung seiner Verkäufe und stellt die Inflation quasi auf den Kopf.
Ein großer, hedonistisch reifer Jahrgang 2023 deutet sich mit einem atemberaubenden Preisnachlass von bis zu 40% der klassifizierten Hochgewächse an, bei Las Cases sind es defacto sogar über 150€ weniger zum Vorjahr. Bordeaux trägt der schwierigen Krisenzeit wider Willen Rechnung zur Rettung seiner Verkäufe und stellt die Inflation quasi auf den Kopf.
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Ein großer, hedonistisch reifer Jahrgang 2023 deutet sich mit einem atemberaubenden Preisnachlass von bis zu 40% der klassifizierten Hochgewächse an, bei Las Cases sind es defacto sogar über 150€ weniger zum Vorjahr. Bordeaux trägt der schwierigen Krisenzeit wider Willen Rechnung zur Rettung seiner Verkäufe und stellt die Inflation quasi auf den Kopf.
2024 startete mit viel Wasser ins Jahr, hervorragende Auffüllung aller Speicher. Das Frühjahr brachte immer noch Regen und manchmal Kühle, Verrieselung der Blüte und Kampf gegen Pilze. Das bedeutet insgesamt geringer Ertrag. Ein moderater Sommer war perfekt für ein frisches Ergebnis, im Spätsommer und Herbst folgten einige Regenfälle.








