Carmenere

Carmenere

Das Weingut Carmenere gehört der Familie Richard Barraud. Die Weinbergs- und Kellerberatung erfolgt durch niemanden geringeren als den befreundeten Erich Boissenot, der berühmte 1er-Cru-Beraters aus dem Médoc.

 

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Carmenere

Bordeaux, Haut Medoc

f

Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 97–98/100

Gerstl 19+/20

Chateau Carmenere 2019
  • 19,80 €

Carmenere

Bordeaux, Haut Medoc

f

Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 95–96/100

t

Trinkreif: 2019–2035

Chateau Carmenere 2015
  • 24,95 €

Carmenere

Bordeaux, Haut Medoc

f

Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 95–98/100

t

Trinkreif: 2025–2045

Chateau Carmenere 2016
  • 24,95 €

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Carmenere

Bordeaux, Haut Medoc

f

Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 97–98/100

Gerstl 20/20

Chateau Carmenere 2018
  • 19,80 €

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Carmenere

Bordeaux, Haut Medoc

f

Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 97–98/100

Gerstl 19+/20

Chateau Carmenere 2019
  • 10,90 €

Carmenere

Bordeaux, Haut Medoc

f

Cuvée

z

fruchtbetont
strukturiert
seidig & aromatisch

a

Lobenberg 92+/100

t

Trinkreif: 2021–2033

Chateau Carmenere Petit Reserve 2018
  • 12,80 €

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Carmenere

Bordeaux, Haut Medoc

f

Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 97–98/100

Gerstl 20/20

Chateau Carmenere 2018
  • 10,90 €

Carmenere

Bordeaux, Haut Medoc

f

Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 94–95+/100

t

Trinkreif: 2025–2045

Chateau Carmenere 2017
  • 45,50 €
Nur noch 11 Flaschen verfügbar

Carmenere

Bordeaux, Haut Medoc

f

Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 94–95+/100

t

Trinkreif: 2025–2045

Chateau Carmenere 2017
  • 22,00 €
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Weingut

Über das Weingut Carmenere

Das junge Ehepaar Barraud arbeitet auch bei anderen Weingütern, Richard ist der Weinbergsmanager von Haut Batailley in Pauillac. Die beiden Enthusiasten haben ihre 3,5 Hektar Rebberge im Médoc, nördlich von Pauillac, erst 2006 in Betrieb genommen. Eine lange Suche nach passendem und großartigem Terroir ist dem vorausgegangen, denn Richard hat schon seine Vorstellungen wie und wo ein hervorragender Wein wachsen muss. Das endlich gefundene Terroir ist geprägt durch deutlich älteres und feinkörnigeres Kies als im übrigen Médoc, es ist außerdem mit viel mehr Kalkstein durchsetzt, also wirklich speziell. Vor allem wollte Richard die Rebsorten um interessante Erweiterungen bereichern. Es gibt dementsprechend kleinere Anteile von Petit Verdot und auch von Carmenere, eine Rebsorte, die in Bordeaux fast ausgestorben ist. Der Weinberg besteht aus 60 % Merlot, 35 % Cabernet Sauvignon und je 2,5 % Carmenere und Petit Verdot. Die Weinberge sind durchschnittlich 40 Jahre alt, Petit Verdot und die Carmenère haben sie vor acht Jahren selbst neu gepflanzt. Organische Weinbergsarbeit und massivste Ertragsbeschränkungen mittels grüner Lese sind im Château Carmenere selbstverständlich.

Alle Trauben werden nach der Handlese entrappt, zum Teil händisch. Die stiel- und rappenfreien Beeren für den Wein werden nicht angequetscht, es ist eine Ganzbeerenvergärung nach vorheriger Handsortierung. Während der Mazeration gibt es kein Überpumpen und kein Runterdrücken des Tresterhutes, also eine extrem schonende und softe Methode. Verwendet wird nur der Ablaufwein, keinerlei Presswein, die denkbar schonendste Bearbeitung der Frucht, das vermeidet jegliche Bitterstoffe aus den Kernen. Auch die lange Maischestandzeit nach der Vergärung sammelt restliche Bitterstoffe wieder ein. Alle Rebsorten werden separat vinifiziert, Petit Verdot und Carmenère werden komplett in großen Burgunder-Holzfässern spontan vergoren und ausgebaut, die anderen Rebsorten vergären im kleinen Zementtank und gehen dann zum weiteren Ausbau ins klassische Barrique. Die nach dem Ausbau durch Verkostung ermittelten schwächeren Fässer wandern in den Zweitwein, der »Petit Réserve de Château Carmenère« heißt. Ich bin sicher, dass Carmenère einen immer steileren Weg zur Topqualität geht. Zusammen mit Clos Manou und noch vor Haut-Maurac ist Carmenère meine spannendste Neuentdeckung der letzten Jahre im ganzen Médoc.