Ampeleia

Ampeleia

Die große Dame der italienischen Biodynamie aus dem Trentino, Elisabetta Foradori, träumte von zarten Weinen des Südens. Ein Wein wie Seide sollte es sein. Verführerisch und aromatisch sollten die süßen Träume sein. Der Name war Ampeleia, griechisch für Rebstock.

 

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Italien, Toscana, Maremma, Ampeleia
Rotwein

seidig & aromatisch

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Weinberg

Über Ampeleia

Direkt vis à vis zu Sardinien pflanzte sie im malerischen Bergdorf Roccatedeerighi die dafür nötigen Charme-Reben. Cabernet Franc, Grenache, Sangiovese, Alicante und für die Würze Mourvedre und Carignan und weitere autochthone Sorten. Sie kaufte 2002 mit zwei Partnern bis heute schrittweise 40 Hektar und bestockte sie. Von hier oben, auf den Resten des Vulkans, schweift der Blick zum 30 Kilomter entfernten Meer. Darunter liegen Felder, Weingärten Olivenhaine und kleine Obstplantagen, Romantik pur. Wenn das inzwischen 100 Tausend Flaschen produzierende Weingut Ampeleia demnächst erwachsen ist, so ab 2015/2016, wird es genau wie Foradori selbst biologisch zertifiziert sein. Elisabetta und ihr nicht minder begabter Sohn Emilio arbeiten hart an dieser Vision. Die Bewahrung reiner Natur ist der immer von ihr beschrittene Weg. Tue Gutes und sprich drüber ist aber auch schlau, die Zertifizierung ist das Ziel und sie wird es erreichen. Die zarteste Versuchung seit es Wein gibt ist schon jetzt in den Flaschen, so müssen die Griechen und Römer früher in süßer Aromatik gebadet haben.

Weinfeld
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Maische
Team
Olivenbäume vor Berglandschaft
Winzer streichelt Kuh