Bosquet des Papes

Bosquet des Papes

Bosquet des Papes wird von der Familie Boiron bewirtschaftet. Nur 27 Hektar Rebfläche, die überwiegend mit den Klassikern der südlichen Rhône bestockt sind. Im Zentrum steht natürlich die Grenache aber eben auch der betont klassische Ausbau sowie die Cuvéetierung nach lehrbuchartiger Facon.

 

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Bosquet des Papes

Rhone

e

Cuvée

a

Lobenberg 98–100 / 100

t

Trinkreif: 2022–2052

Chateauneuf du Pape Chante le Merle 2018
  • 48,00 €

Bosquet des Papes

Rhone

e

Cuvée

a

Lobenberg 96 / 100

t

Trinkreif: 2020–2045

Chateauneuf du Pape A la Gloire de mon Grand Pere 2016
  • 43,90 €

Bosquet des Papes

Rhone

e

Cuvée

a

Lobenberg 92–94 / 100

t

Trinkreif: 2020–2040

Chateauneuf du Pape Cuvee Tradition Rouge 2016
  • 32,00 €

Bosquet des Papes

Rhone

e

Cuvée

a

Lobenberg 96–97 / 100

t

Trinkreif: 2021–2051

Chateauneuf du Pape Chante le Merle 2017
  • 48,00 €

Bosquet des Papes

Rhone

e

Cuvée

a

Lobenberg 92–94 / 100

t

Trinkreif: 2021–2041

Chateauneuf du Pape Cuvee Tradition Rouge 2017
  • 32,00 €

Bosquet des Papes

Rhone

e

Cuvée

a

Lobenberg 94–97 / 100

t

Trinkreif: 2021–2046

Chateauneuf du Pape A la Gloire de mon Grand Pere 2017
  • 43,90 €

Limitiert

Dieser Wein ist limitiert und wird nur an angemeldete Kunden verkauft.

Bosquet des Papes

Rhone

e

Cuvée

a

Lobenberg 96–97 / 100

t

Trinkreif: 2022–2050

Chateauneuf du Pape La Folie 2016
  • 69,00 €
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Ernte auf Weinfeld

Über Bosquet des Papes

Bosquet des Papes wird von der Familie Boiron bewirtschaftet. Nur 27 Hektar Rebfläche, die überwiegend mit den Klassikern der südlichen Rhône bestockt sind. Im Zentrum steht natürlich die Grenache aber eben auch der betont klassische Ausbau sowie die Cuvéetierung nach lehrbuchartiger Facon. So findet man hier in der Cuvée Tradition ganze 9–13 zugelassenen Rebsorten. Die Boirons bauen ihre Weine in 300 bis 1.200 Liter Holzkufen aus. Dadurch sind die Weine fruchtbetont, mit kräftigem Tannin ausgestattet aber ohne Holzeinfluss. Das ist die Gegenthese zu Chateau de Beaucastel. Also weg von der Konzentration, hin zu mehr Feinheit der Frucht. Dafür brauchen diese Weine aber immer auch etwas mehr Flaschenreife, können auch mal abweisend und streng daherkommen. Es sind eben urtypisch französische Weine. Mit viel Charme und Herz, nicht immer ganz perfekt aber eben dafür voller Charme und Charakter anstatt ermüdend perfekt und aalglatt. Genau das macht sie so einzigartig und letztendlich dann doch brilliant! Und im übrigen hat man hier ziemlich trinkige Weine im Glas, die sämtliche Vorurteile kräftig alkoholstarker Südrhônefranzosen als inhaltslose Vorurteile enttarnen.