Quinta do Mouro

Quinta do Mouro

Vom Zahnarzt zum ausgeflipptesten Weinmacher der Region! Miguel Viegas Louro, der Inhaber der Quinta do Mouro, ist ein echter und ziemlich kompromissloser Weinfanatiker. 1989 gründete er auf seinem eigenen Grund und Boden das Weingut im Norden des Alentejo und pflanzte seine ersten 6 Hektar Reben. Mittlerweile stehen auf 22 Hektar Schieferböden die klassisch portugiesischen Rebsorten und etwas Merlot, Cabernet Sauvignon und Petit Syrah.

 

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Quinta do Mouro

Alentejo

f

Cuvée

z

voluminös & kräftig
fruchtbetont

a

Lobenberg 90/100

t

Trinkreif: 2020–2026

Vinha do Mouro 2016
  • 7,80 €

Quinta do Mouro

Alentejo

f

Cuvée

z

voluminös & kräftig
fruchtbetont
pikant & würzig

a

Lobenberg 93+/100

t

Trinkreif: 2020–2027

Casa dos Zagalos Reserva 2015
  • 14,95 €

Quinta do Mouro

Alentejo

f

Cuvée

z

voluminös & kräftig
strukturiert
seidig & aromatisch

a

Lobenberg 98+/100

t

Trinkreif: 2020–2043

Quinta do Mouro Gold Label 2013
  • 65,00 €

Quinta do Mouro

Alentejo

f

Cuvée

z

voluminös & kräftig
pikant & würzig
fruchtbetont

a

Lobenberg 95+/100

t

Trinkreif: 2020–2038

Quinta do Mouro 2014
  • 29,00 €
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Weinfeld

Über Quinta do Mouro

Besonders hervorzuheben ist der sehr große Anteil an Alicante Bouchet. Diese Traube ist wahrscheinlich verwandt mit der Sousao, die beide als einzige Rotweintrauben auch roten Saft ergeben. Als Weinmacher konnte Miguel dann Louis Duarte (Portugals Top-Önologe und zweimal Weinmacher des Jahres) verpflichten. Die Ernte erfolgt per Hand, die Trauben werden traditionell und besonders schonend mit den Füßen zerquetscht. In ganz großen Jahren gibt es auch eine mengenmäßig winzige Auslese, die mit Stielen und Stängeln vergoren wird und dann als Goldlabel tituliert. Der Ausbau erfolgt je nach Jahrgang für ein bis vier Jahre in Barriques aus französischer und portugiesischer Eiche. Nach ungefilterter Abfüllung und weiteren ein bis zwei Jahren Flaschenreife kommen die Weine dann auf den Markt. Miguels Ziel war keineswegs der übliche und sehr fette Stil des Alentejo, sondern vielmehr der in Portugal vielleicht von Barca Velha bekannte »old fashioned« Stil. Dieser Stoff ist nur etwas für sehr, sehr erwachsene und erfahrene Genießer! Zugeständnisse an eine internationale Moderne kommen hier nicht vor, wenngleich die Weinerzeugung dieser Unikate auf qualitativ höchstem Niveau geschieht.

Miguels Ziel war keineswegs der übliche und sehr fette Stil des Alentejo, sondern vielmehr der in Portugal vielleicht von Barca Velha bekannte »old fashioned« Stil. Dieser Stoff ist nur etwas für sehr, sehr erwachsene und erfahrene Genießer! Zugeständnisse an eine internationale Moderne kommen hier nicht vor, wenngleich die Weinerzeugung dieser Unikate auf qualitativ höchstem Niveau geschieht.