Im Portrait

Tua Rita

Weinkeller Tua Rita, Weinkeller

Diesen Namen lohnt es sich zu merken – Sie werden ihn in Zukunft noch öfter vernehmen. Er experimentiert mit allen möglichen Dingen, so z. B. mit Barriquefässern mit nur 110 Litern Fassungsvermögen oder zweifach neuem Holz. Das macht aber nur Sinn bei den ultrakonzentrierten Merlot-, Cabernet- und Petit-Verdot-Weinen. Die ungeheure Kraft dieser, nur hier in Italiens Maremma so ausdrucksstarken Reben schreit fast nach mehr Holz! Die Produktionsmengen sind aber leider, wie denn auch anders zu erwarten, sehr gering. Um so besser sind aber die Weine, was speziell die angelsächsische Presse (Parker – Winespectator etc) mit reichlichen Bewertungen von über 95 Punkten (selbst 100 für den Redigaffi gab es schon) honorierte.