Sottimano

Sottimano

Rino Sottimano begann Ende der 60er Jahre direkt nach seinem Önologiestudium als Winzer. Erst angestellt und dann 1975 der Start in die Selbstständigkeit indem er in der renommierten Barbaresco-Lage „Cotta“ Weinberge erwarb. Kalkstein neben dem berühmten weißen Lehm der Langhe sind zusammen mit wenigen Sandböden der Hauptbestandteil des Terroirs.

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Rotwein, Piemont, 2015 Italien
Sottimano

Barbaresco Fausoni

Lobenberg: Die Lage Fausoni gehört zum Gebiet der Comune di Neive, welche den östlichen Punkt des magischen Dreiecks Barbaresco – Neive – Treiso im Herzen der Region bildet. Fausoni liegt direkt an die Stadt Neive angrenzend in...

  • 65,50 €

0,75 l (87,33 €/l)

  • 36163H
  • Lobenberg 94-95
    Galloni 94
    Suckling 94
  • Trinkreife: 2019 - 2040

inkl. 19% MwSt.,
zzgl. Versandkosten

Rotwein, Piemont, 2015 Italien
Sottimano

Barbaresco Pajore

Lobenberg: Die Lage Pajoré befindet sich im Gebiet der Comune di Treiso, der südlichen Punkt des magischen Dreiecks Barbaresco – Neive – Treiso im Herzen der Region. Die Weine aus Treiso sind auf Grund der Böden und der Lage tendenziell...

  • 65,50 €

0,75 l (87,33 €/l)

  • 36164H
  • Lobenberg 95+
    Galloni 94+
    Parker 93
  • Trinkreife: 2019 - 2040

inkl. 19% MwSt.,
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Dorf mit Wolken umgeben

Über Sottimano

Seit Gründung des Weingutes wurden keinerlei chemisch-synthetischen Mittel im Weinbau eingesetzt, eine absolute Seltenheit im Italien der 70er Jahre. Doch auch im Keller gelten schon immer strikte Prinzipien. Ausschließlich spontane Gärung und ein langer Ausbau ‚sur Lie‘, also auf der Hefe, waren hier schon die Regel lange bevor es allgemein in Mode kam. Das Weingut kann zu den Modernisten im Piemont gezählt werden, denn der Ausbau erfolgt in burgundischen Barriques der Edelmanufaktur Francois Frères. Im Laufe der Jahre sind Filetstücke in den Lagen Curra, Fausoni, Basarin und Pajorè hinzugekommen, heute bewirtschaftet Rinos Sohn Andrea zusammen mit seiner Schwester Elena 18 Hektar, und das immer noch ausschließlich biologisch. Die Weinberge werden seit 1990 ohne den Einsatz von chemisch-synthetischen Spritzmitteln und ohne den Einsatz von Kunstdünger bearbeitet. Der Durchschnittsertrag der dicht gepflanzten Weinberge liegt bei nur 30 hl/Hektar, das bedeutet im Barbaresco nur 500 Gramm Ertrag je Weinstock. Die jüngsten Reben sind durch die Dichtpflanzung natürlich erst 25 bis 30 Jahre, die ältesten um 80 Jahre. Das sorgt zusammen mit der Ertragsreduktion für konzentrierte Spannung und Intensität. Bei der traditionellen Weinbereitung dauern die Mazeration und Gärung 12 bis 24 Tage. Andrea Sottimano vergärt die Weine nur spontan und setzt auch sonst keine kellertechnischen Hilfsmittel ein. Auch die malolaktische Gärung läuft spontan in französischen Barriques ab, wobei der Einsatz von neuen Barriques so dezent ist, dass die Holznote kaum spürbar ist. Finesse und Verspieltheit ist die Zielsetzung. Nach dem Ausbau wird der Wein ohne Filtration und sonstige Schönung abgefüllt. Die Weine überzeugen durch ihre feinfruchtige, elegante, subtile und doch herzhafte Art.

Reben an Rebstöcken werden geerntet
Winzer füllt Maische um
Fässer im Keller
Weinberge mit Landschaft
Sprössling an Rebe
Weinberge