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Chateau Ormes De Pez 2025
- Merlot 58%, Cabernet Sauvignon 35%, Cabernet Franc 4%, Petit Verdot 3%
- rot, trocken
- 14,5% Vol.
- Trinkreife: 2033–2055
- Verpackt in: 12er OHK
- tanninreich
- strukturiert
- pikant & würzig
- Lobenberg: 95–96+/100
- Suckling: 94–95/100
- Neal Martin: 94–96/100
- Colin Hay: 92–94+/100
- Yves Beck: 92–94/100
- Jeff Leve: 92–94/100
- Jeb Dunnuck: 92–94/100
- Gerstl: 18+/20
- Frankreich, Bordeaux, Saint Estephe
- Allergene: Sulfite,
Abfüller / Importeur:
Les Ormes De Pez, 29 Routes des Ormes de Pez, 33180 Saint-Estephe, FRANKREICHZutaten:
Trauben Konservierungsstoffe / Antioxidantien: Sulfite (E220–E224)100ml enthalten durchschnittlich Zucker 0,2 g Kohlenhydrate 1,2 g Brennwert 85 kcal / 353 kJ Enthält geringfügige Mengen von Fett, Fettsäuren, Eiweiß, Salz
Kauf ganzer 12er-Gebinde inkl. Holzkiste
Wenn Sie 12 Weine kaufen, erhalten Sie diese kostenfrei in der Original-Holzkiste.
Heiner Lobenberg über:
Chateau Ormes De Pez 2025
/100
Der Saint-Estèphe von Jean-Charles Cazes – also aus dem gleichen Haus wie Lynch-Bages – und genau diesen hohen Qualitätsanspruch merkt man hier auch. Ausbau rund 16 Monate, nur ca. 20% neues Holz – alles auf Balance und Trinkfluss ausgelegt. In der Nase sofort sehr schick – was für ein Schliff! Diese strahlende, rotfruchtige Aromatik ist schon ziemlich fein. Himbeere, süße Kirsche, dazu helle Cassis. Alles wirkt total elegant, fast schwebend, nichts Schweres. Dahinter diese kühle, leicht kalkige Steinigkeit. Das Holz zeigt sich nur als ganz feine Rauchigkeit. Am Gaumen dann genau auf dieser Spur, super poliert, seidig, mit richtig feinem Tannin. Säurebeladene Himbeere mit Fleur de Sel, dazu rosa Pfeffer. Das hat Zug, das hat Spannung, das läuft einfach. Druck ist da, aber eben nicht fett, sondern total auf Linie. Für Saint-Estèphe fast schon überraschend elegant – im besten Sinne. Das ist kein rustikaler Powerwein, sondern ein extrem geschliffener, moderner Stil mit viel Frische und Energie. Hinten raus dann gute Länge, salzig unterlegt, mit vibrierender Frucht und toller Brillanz. Ein Ormes de Pez, der so sehr auf Finesse und Präzision getrimmt ist wie selten. Macht richtig Spaß, weil er diese begeisternde Frucht mit Struktur und Zug verbindet. Wirklich gelungen!
Jahrgangsbericht
2025 reiht sich ganz sicher ein bei den besten Bordeaux-Jahrgängen ever aus 2009, 2016 und 2022, und ist dabei einer der balanciertesten und ausgewogensten Jahrgänge überhaupt. UND sehr früh zugänglich und charmant. So soll es sein!
/100
Suckling über: Chateau Ormes De Pez
A medium-bodied red with fine tannins and plenty of spice and fruit, with a real sense of St.-Estephe. Juicy and long. Delicious already for barrel. A blend of 58% merlot, 35% cabernet sauvignon, 4% cabernet franc and 3% petit verdot.
/100
Neal Martin über: Chateau Ormes De Pez
The 2025 Ormes de Pez was picked 9 to 22 September and matured in 20% new oak barrels. This is very refined on the nose with brambly black fruit, crushed stone and light humidor scents, focused and classically styled. The palate is medium-bodied with sapid black fruit, armed with a fine bead of acidity. Black merges into redder fruit towards the finish with commendable length. This Saint-Estèphe has a newfound fluidity which has taken it up a level. Superb.
/100
Colin Hay über: Chateau Ormes De Pez
(Saint-Estèphe; 58% Merlot, 35% Cabernet Sauvignon, 4bernet Franc, 3% Petit Verdot; 13% ABV; tasted at the UGCB press tasting at the Cité du Vin and then at Lynch-Bages). This is another over-performing Saint-Estèphe in this vintage in which the appellation is very much flattered. I love the wild herbal notes here and the beauty of those plump and plush dark berry fruits – blackcurrant and black cherry, maybe a little wild blueberry. The tannin management is superb too, and gives this the most gracious and softest of mid-palates. It all feels very natural and exudes balance and harmony. There's a beguiling gentle sweetness to the fruit too that is charming.
/100
Yves Beck über: Chateau Ormes De Pez
Holznoten prägen das Bouquet des Ormes de Pez, lassen aber auch Raum für Noten von Schokolade, schwarzen Beeren und Minze. Der Wein ist zunächst cremig im Auftakt und zeigt kompakte Tannine, die sich nach und nach entfalten und ihm so eine subtile Kraft verleihen – einen Charakter, der zwar weniger vollmundig ist als gewohnt, aber dennoch die nötige Kraft besitzt. Anhaltender Abgang. Ein Wein, der sich im Laufe seiner Reifung entfalten wird und ein ausgezeichnetes Lagerpotenzial bietet.
/100
Jeff Leve über: Chateau Ormes De Pez
Flowers, and citrus peel, coupled with blackberries and herbs are your introduction to the perfume. The medium-bodied palate is crisp, bright, and zesty, with hints of pepper, herbs, and black currants from start to finish. The wine blends 58% Merlot, 35% Cabernet Sauvignon, 4% Petit Verdot, and 3% Cabernet Franc. 13.2% ABV. Drink from 2028-2047.
/100
Jeb Dunnuck über: Chateau Ormes De Pez
A Merlot-heavy blend of 58% Merlot, 35% Cabernet Sauvignon, 4% Cabernet Franc, and the rest Petit Verdot that's resting in 20% new oak, the 2025 Château Ormes De Pez is a little gem of a wine that should be snatched up by readers. Ripe currants, plums, smoky tobacco, and chocolate all define the aromatics, and it's medium to full-bodied on the palate, round, supple, and charming, with ample mid-palate volume and length.
/20
Gerstl über: Chateau Ormes De Pez
Florale und würzige Noten stehen im Vordergrund des betont zarten Duftes, das wirkt sehr elegant. Sanfter Auftakt, exzellente Tanninqualität, herrlich saftiger Trinkfluss, der Wein bewegt sich wunderbar leichtfüssig, ein herzerfrischende fröhlicher Wein, das ist einfach unkomplizierter Trinkgenuss, das ist auch ein edler Wein, präzis, gute Konzentration verblüffende aromatische Vielfalt, der grosse Jahrgang ist auch hier das prägende Element, das ist Klasse, und auch der wird sicherlich ganz jung schon mit Hochgenuss trinken. (mg)
Ormes De Pez
Der Name des Château stammt vom Örtchen Pez, das ganz in der Nähe des Dorfes Saint-Estèphe liegt. Während des 19. Jahrhunderts gehörte das Weingut dem Ratsherrn Marcel Alibert, dem ebenfalls das fünfte Gewächs Belgrave aus dem Haut-Médoc gehörte.