Die Lese begann bei Faiveley am 16. September für die großen Terroirs, meistens beginnt sie im Fremiets, es ist das frühstreifende Terroir der Domaine. Faiveley besitzt einen 0.75 Hektar großen Plot mit sehr alten Reben im Fremiets, einem der bekanntesten Crus der Gemeinde Volnay. Auch Marquis d’Angerville ist hier unterwegs. Eine eher karge Lage mit hellerem Boden, die stets viel Spannung hat, aber eben sehr exponiert ist. Rund 20 Prozent Ganztrauben in diesem Wein, was Faiveley nur in vollreifen Jahren macht. In 2024 wurden alle Pinot Noirs von Faiveley zu 100 Prozent entrappt, weil die Stiele nicht die gewünschte Qualität aufgewiesen haben. Der Mehltaubefall war zu stark und die Domaine wollte kein Risiko eingehen. Faiveley besitzt einen 0.75 Hektar großen Plot mit sehr alten Reben im Fremiets, einem der bekanntesten Crus der Gemeinde Volnay. Auch Marquis d’Angerville ist hier unterwegs. Eine eher karge Lage mit hellerem Boden, die stets viel Spannung hat. Wunderbar aromatische, dunkelrotfruchtige Nase. Eine wundervolle Duftigkeit, Lavendel, helle Lakritze, Schwarzkirsche und warme Herzkirsche, ein Hauch Schokolade. Es ist einer der charmantesten und aromatischsten Weine in der Range bei Faiveley dieses Jahr. Fremiets ist chambolle’esque in seiner Saftigkeit, fast möchte man süffig sagen, so schön trinkt er sich. Eine Köstlichkeit sondergleichen, wie eine elegantere, balancierte Version von 2020. Wunderbarer Pinot Noir, wie es nur das Burgund kann.