2025 war der frühste Lesebeginn ever für Vollenweider, schon am 4. September ging es mit Riesling los, Wahnsinn. Es war ein warmer Sommer mit ausreichend Niederschlag, der dann im Herbst nochmal stark zugenommen hat und dann musste alles sehr schnell gehen. Am Ende musste trotz guter Erträge sehr viel aussortiert werden, weil die Botrytis einsetzte und für die trockenen Weine alles aussortiert wird bei Vollenweider. Spontan durchgegoren, Ausbau im Edelstahl mit langem Hefekontakt. Der Hauptteil stammt aus dem Steffensberg und etwas Burgberg und jüngere Reben in der Goldgrube. West- und Ostlagen, etwas kühler exponiert. Rund 20 Jahre alte Reben. Alles Handlese, alles eigene Lagen. Der Kröver Steffensberg ist eine warme Südlage, quasi die südliche Verlängerung der Wolfer Goldgrube. Die Weinberge sind seit 2023 erstmals Bio zertifiziert, alles Handarbeit, Moritz bleibt seinem Weg treu. 2025 ist ein charmanter Jahrgang, warm und würzig, mit gelbem Pfirsich, Williamsbirne, etwas mehr Schmelz und weniger zitrisch als von Vollenweider gewohnt. Schön satter, dichter Mundeintritt mit saftiger, grüner Apfelfrucht und etwas Graphit darunter, ganz leicht mit Limetten unterlegt. Das hat schon ziemlich viel Dampf. Man bekommt Lust auf einen Korb Austern, wenn man an diesem Wein riecht. Toller Grip, die Säure kommt nicht so extrem wie im Vorjahr, ist runder und feiner. Der Wein ist dicht und saftig aber alles reif, nichts ist grün. Es führt absolut kein Weg daran vorbei diesen atlantischen Moselriesling mit Austern oder frischem Seafood zu genießen. Schon der Gedanke lässt den Speichel in Strömen fließen!2025 war der frühste Lesebeginn ever für Vollenweider, schon am 4. September ging es mit Riesling los, Wahnsinn. Es war ein warmer Sommer mit ausreichend Niederschlag, der dann im Herbst nochmal stark zugenommen hat und dann musste alles sehr schnell gehen. Am Ende musste trotz guter Erträge sehr viel aussortiert werden, weil die Botrytis einsetzte und für die trockenen Weine alles aussortiert wird bei Vollenweider. Spontan durchgegoren, Ausbau im Edelstahl mit langem Hefekontakt. Der Hauptteil stammt aus dem Steffensberg und etwas Burgberg und jüngere Reben in der Goldgrube. West- und Ostlagen, etwas kühler exponiert. Rund 20 Jahre alte Reben. Alles Handlese, alles eigene Lagen. Der Kröver Steffensberg ist eine warme Südlage, quasi die südliche Verlängerung der Wolfer Goldgrube. Die Weinberge sind seit 2023 erstmals Bio zertifiziert, alles Handarbeit, Moritz bleibt seinem Weg treu. 2025 ist ein charmanter Jahrgang, warm und würzig, mit gelbem Pfirsich, Williamsbirne, etwas mehr Schmelz und weniger zitrisch als von Vollenweider gewohnt. Schön satter, dichter Mundeintritt mit saftiger, grüner Apfelfrucht und etwas Graphit darunter, ganz leicht mit Limetten unterlegt. Das hat schon ziemlich viel Dampf. Man bekommt Lust auf einen Korb Austern, wenn man an diesem Wein riecht. Toller Grip, die Säure kommt nicht so extrem wie im Vorjahr, ist runder und feiner. Der Wein ist dicht und saftig aber alles reif, nichts ist grün. Es führt absolut kein Weg daran vorbei diesen atlantischen Moselriesling mit Austern oder frischem Seafood zu genießen. Schon der Gedanke lässt den Speichel in Strömen fließen!