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Rotwein, Rioja und Navarra, 2016 Spanien Bodegas Artadi de Laguardia

Valdegines 2016

Lobenberg: Valdegines ist eine reine Ostexposition an einem Steilhang. In der Mitte des Tals liegt ein kleiner Bach, und auf der anderen Seite dieses Tales liegt La Poza de Ballesteros in kompletter Westexposition. Beide Weinberge mit Terroir Kalkstein, Lehm und viel Sandauflage. Also...

  • 39,00 €

0,75 l (52,00 €/l)

  • 30109H
  • Lobenberg 94-95/100
    Parker 94/100
    Penin 95/100
  • Trinkreife: 2020 - 2043

Inkl. 19% MwSt.,
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Rotwein, Rioja und Navarra, 2016 Spanien Bodegas Artadi de Laguardia

San Lorenzo de Quintanilla 2016

Lobenberg: Nachdem ich zuvor den sehr zarten, schlanken Valdegines probiert habe, ist dieser Quintanilla so intensiv in seiner roten, warmen Frucht. Hagebutte, zerdrückte Himbeere, dann kommt aber auch wieder diese Maulbeere. Allerdings sind wir nicht so sehr in der schwarzen Kirsche....

  • 59,00 €

0,75 l (78,67 €/l)

  • 31014H
  • Lobenberg 96-97/100
    Penin 96/100
    Parker 93+/100
  • Trinkreife: 2022 - 2047

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Rotwein, Rioja und Navarra, 2016 Spanien Bodegas Artadi de Laguardia

La Morera de San Lazaro 2016

Lobenberg: Verblüffend ist, dass sich die Nase in der Tat ganz anders präsentiert als der zuvor probierte Wein. Aber sonst hätte er ja auch keine Daseinsberechtigung. Was gleich ist, ist diese totale Hinwendung zur Frucht. Dieses nicht von Holzschminke überdeckte Fruchterlebnis. Diese...

  • 79,00 €

0,75 l (105,33 €/l)

  • 31015H
  • Lobenberg 96-97/100
    Penin 95/100
    Parker 96/100
  • Trinkreife: 2022 - 2050

Inkl. 19% MwSt.,
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Rotwein, Rioja und Navarra, 2016 Spanien Bodegas Artadi de Laguardia

La Poza de Ballesteros 2016

Lobenberg: Maulbeere, Brombeere und extrem viel schwarze Kirsche im Mund. Dieser Mund ist so reich, so dicht, mit viel schwarzer Lakritze, Veilchen, Balsamiko, auch ein bisschen Unterholz, schwarze Olivenpaste. Das ist so viel dichter und intensiver als die zuvor verkosteten Weine. Wir...

  • 88,00 €

0,75 l (117,33 €/l)

  • 30107H
  • Lobenberg 97-98/100
    Penin 94/100
  • Trinkreife: 2022 - 2050

Inkl. 19% MwSt.,
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Rotwein, Rioja und Navarra, 2016 Spanien Bodegas Artadi de Laguardia

El Carretil 2016

Lobenberg: In 2016 kommt als besonderes Hype dieser geringe Alkohol und diese extreme Feinheit aus den kühlen Nächten des Sommers und der Herbstes zu einer feinen roten Kirsche dazu. Das Ganze bei extrem hoher Reife ergibt eine totale Ausreifung der Gerbstoffe, eine unerhöhrte...

  • 175,00 €

0,75 l (233,33 €/l)

  • 30108H
  • Lobenberg 100/100
    Parker 97/100
    Penin 97/100
  • Trinkreife: 2022 - 2055

Inkl. 19% MwSt.,
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Rotwein, Rioja und Navarra, 2016 Spanien Bodegas Artadi de Laguardia

Vina El Pison 2016

Lobenberg: El Pison ist eine Amphitheaterlage und bildet zusammen mit El Carretil die Speerspitze Artadis. El Pison hat einen etwas höheren Lehmanteil, die Weine sind deshalb etwas reichhaltiger, etwas wuchtiger als der El Carretil. Das Kuriose ist die Nase dieses El Pison nach dem...

  • 259,00 €

0,75 l

  • 30110H
  • Lobenberg 100/100
    Parker 99/100
    Penin 98/100
  • Trinkreife: 2022 - 2055

Dieser Wein ist nur für Mitglieder des Weinclubs erhältlich.

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Rotwein, Priorat, 2016 Spanien Alvaro Palacios

Camins del Priorat 2016

Lobenberg: Ein wunderbarer Einstiegswein. In der Nase dominieren Heidelbeere und dezente Himbeere, dazu eine leicht süßliche Würze und auch sehr weiche und florale Aromen (das Etikett lässt grüßen). Im Mund samtseidige Struktur, allerfeinste Tannine. Ist sofort präsent und herrlich...

  • 16,50 €

0,75 l (22,00 €/l)

  • 30974H
  • Lobenberg 91-92/100
    Suckling 91/100
    Penin 91/100
  • Trinkreife: 2017 - 2023

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Nur noch 2 Artikel verfügbar
Rotwein, Priorat, 2015 Spanien Alvaro Palacios

Gratallops Vi de Vila 2015

Lobenberg: Kein Wein, der einem ins Gesicht schlägt. Kommt von Anfang an fein, leise und dezent. Zeigt eine schöne Offenheit, demonstriert dann aber doch gleich seine Tiefe. Wir haben florale Noten und feine Kräuter. Ganz vorsichtig auch Moos und mineralische Züge. Aber alles wird...

  • 49,80 €

0,75 l (66,40 €/l)

  • 30989H
  • Lobenberg 94-95/100
    Penin 94/100
    Parker 92/100
  • Trinkreife: 2018 - 2038

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Rotwein, Mallorca, 2014 Spanien 4kilos

Gallinas y Focas 2014

Lobenberg: Dieser Wein ist mehr als nur Wein. Er ist ein soziales Projekt, hervorgegangen aus der Zusammenarbeit des Weinguts mit amadip.esment, die sich für Menschen mit geistiger Behinderung engagieren. Die Teilnehmer dieses Projektes sind in bei Entstehung des Weines von der Rebe...

  • 21,00 €

0,75 l (28,00 €/l)

  • 31194H
  • Lobenberg 94/100
  • Trinkreife: 2018 - 2026

Inkl. 19% MwSt.,
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Rosé, Calatayud Spanien Bodegas Langa

Cava Reyes de Aragon Brut Rosado Flaschengärung

Lobenberg: Spritzig und charmant mit gutem Perlagegerüst, das mit Kirsch und dezenten Mandelnoten in ein langes aromatisches Finale überleitet. Von Robert Parker erhielt dieser Cava, der in Amerika unter der Marke Real de Aragon verkauft wird, sagenhafte 90 Punkte. 89-90/100 ...

  • 10,80 €

0,75 l (14,40 €/l)

  • 18409H
  • Lobenberg 89-90/100
    Parker 90/100

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Weinland Spanien

Wie seine Nationalmannschaft – „La Furia Roja“ – spielen auch die Weine Spaniens in Rot ganz groß auf. Sie gehören zu den besten Rotweinen der Welt, besonders dank der sagenhaften Tempranillo-Rebe. Lassen Sie sich entführen in das Land der Cavas und Bodegas.

Spaniens Weißweine

Aromatisch schöne Unikate kommen aus dem äußersten Nordwesten, aus Rias Baixas bei Santiago de Compostella. Die Albarino von Pazo de Senorans kann sogar große Klasse erreichen, die etwas tiefer anzusiedelnde Godello-Traube ist bei trockenem Ausbau sehr aromatisch und frisch mit schönem Bittermandelton. Sie erinnert dabei ein wenig an Tocai Friulano. In Rueda gibt es knackig frische, aromatisch interessante Weine, die in den besten Fällen an eine Cuvee von Sauvignon Blanc und Riesling erinnern – überragende Gastronomie – und Zechweine für jede Gelegenheit. Verdejo und Viura sind die Hauptrebsorten in Rueda und Telmo Rodriguez unternimmt mit seinem auf Verdejo basierenden „Transistor“ den Versuch, auch in Rueda die Oberklasse zu etablieren.

Spanien im
GUTE WEINE Blog

Rohne 2018

Rioja: Verkostungsbesuch
von Heiner Lobenberg

Ich besuche auf dieser Stippvisite nur meine persönlichen Freunde. Telmo und Amaia Rodriguez und dazu Pablo Eguzkiza, ihr kongenialer Önologe und Weinbergsmanager. (…) weiterlesen


Die Viura war zu Beginn und bis zur guten Mitte des letzten Jahrhunderts die Rebsorte der ganz großen und extrem langlebigen (50 Jahre!) Reservas von Murrieta und Riscal aus der Rioja, aber dann erlahmte scheinbar die Nachfrage und das Interesse der Erzeuger. Erst seit kurzer Zeit hat Artadi, einer der Spitzenwinzer Spaniens, aus uralten Viura-Reben und bester Lage, wieder einen Wein in diesem Stil gemacht. Der Wein wird trotz winziger Mengen qualitativ und zeitlich eine große Zukunft haben! Die Bodegas Remelluri in der Rioja Alavesa begründete unter ihrem genialen Regisseur Telmo Rodriguez Ende der 80er Jahre einen auf Rhone-Rebsorten basierenden, sehr raren und langlebigen Weißwein, der heute vielfach als bester Weißwein Spaniens angesehen wird.

Die Rotweine Spaniens

Jetzt zum Kern, zu den Rotweinen Spaniens: La Mancha, Jumilla, Penedes, Cigales und einige andere Regionen haben durchaus den einen oder anderen hervorragenden Wein, spielen aber in Summe keine Rolle in der Oberliga. Alicante ist bekannt für seinen unglaublich schmackhaften Monastrell. Ein Synonym für die Mourvedre, die im französischen Bandol und an der Rhone Weltklasse erreicht. In Alicante kommt sie aber über das Stadium extrem leckerer, dunkler, samtiger Weine mit überragendem Preis-Qualitäts-Verhältnis nicht hinaus. Bierzo kann durch das Engagement Alvaro Palacios mit der Rebe Menzia zur Weltklasse werden.

Navarra ist Garnacha-Land (in Frankreich heißt die Traube Grenache!). Nicht auf dem Level des Priorat oder der Süd-Rhone, aber wie für Alicante gilt auch hier: Ungeheuer lecker, sehr zugänglich, saftig und für diese Qualität unglaublich preiswert. Das oberhalb Barcelonas in extremer Bergwelt gelegene Gebiet Priorat spielt aber sehr wohl im Reigen der weltweit besten Grenache. Spanier und Franzosen sind nicht ganz einig über die ursprüngliche Herkunft der Rebsorte, wahrscheinlich ist es eben doch Spanien. Und so autochthon, urwüchsig sind dann auch die Weine der Steillagen des Priorat.

Das hat schon Hochgebirgscharakter! Diese Grenache ist deutlich schwärzer und tanninreicher als alles, was aus Chateauneuf kommt: erdiger, wilder, mehr Teer und Goudron. Manchmal an Barolo erinnernd oder an argentinische, schwarze Malbec, dabei immer warme, schmelzig saftige Frucht zeigend, aber immer auch Kraft ohne Ende.

Die Tempranillo-Rebe

Und jetzt zu Spaniens Stolz! Eine der besten und edelsten Rebsorten der Welt ist ohne Zweifel die Tempranillo. Autochthon von der iberischen Halbinsel kommend, bringt sie nur hier Weltklasse-Ergebnisse. Aber die dann ziemlich häufig, die 100 Punkte der besten internationalen Weinverkoster sind fast jedes Jahr sicher. Das Terroir und Klima scheint bei diesem Sensibelchen sehr wichtig zu sein (wie auch bei der Nebbiolo und Pinot Noir), denn die ganz großen Tempranillos kommen aus dem Norden Spaniens, auf ähnlichem Breitengrad und wachsen immer in extremen Tag-Nacht-Temperaturunterschieden (Große Höhenlagen!). Das erhält die Frische der immens tanninreichen, schwarzfruchtigen, extrem beerigen, voluminösen und samtigen Weine. Alle drei Top-Gebiete (Rioja, Ribera, Toro) der Tempranillo sind Weltklasse, aber mit sehr eigenem Charakter, Typizität und Ausprägung.

Rioja – Urmutter
der Tempranillo

Die Rioja ist der Ursprung der großen Weine Spaniens und die Urmutter der Tempranillo. Viele Höhenlagen, aber nicht so extrem wie die zwei anderen Gebiete. Kalte, nasse Winter, auch da nie extrem, später, an Deutschland erinnernder Frühling, heißer, aber nicht kochender Sommer, milder Spätherbst, fast immer ein „Indian summer“. Das klimatisch ausgewogendste Weingebiet Spaniens und zugleich eine der schönsten Weinregionen der Welt überhaupt. Hier ist die wahre Finesse und Eleganz zu Hause, die berstende Frucht wird perfekt zivilisiert und bringt kraftvolle und doch immer seidige Traumweine hervor.

Das Gebiet teilt sich in das eher einfache Weine hervorbringende Rioja Baja, die Region der historischen Weingüter des jahrhundertealten, oxydativen Stils der Rioja Alta und in das heute für höchste Qualität stehende, höchstgelegene Rioja Alavesa, mit seinen Steillagen. Es ist extrem, wild, Natur pur und wunderschön. Nur dieser Teil kann mit den auf Hügeln liegenden, überaus niedlichen, verträumten Dörfern mit der Schönheit und pitoresken Art des Barolo-Tals des Piemont konkurrieren. Die besten Weine sind wie aus Margaux, Saint Julien und manchmal Saint Emilion. Sehr oft schon biologische Weinbergsarbeit, ganz schonende Kellerarbeit, oft perfekte Symbiose der traditionellen Erkenntnisse mit der Moderne. Nicht ohne Grund zählen Telmo Rodriguez, Juan Carlos de Lacalle von Artadi und die Eguren-Familie nicht nur zur Top-Ten Spaniens, sie sind auch weltweit in der absoluten Spitzengruppe. Die Weine aus der Rioja zeigen nicht nur unerhört große Klasse, sondern auch die hohe Kunst der Zivilisation!

Ribera del Duero – Qualität dank extremem Klima

Gut 100 km West-Südwest, auf der riesigen Hochebene nördlich von Madrid, liegt in über 1000 Meter Höhe das Weingebiet Ribera del Duero. Das Herz der Edelleute und Könige von Castilla y Leon mit den Traumstädten Burgos und Valladolid in der Nähe. Keine große Weinhistorie, erst Vega Sicilia begründete in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts den großen Ruf der Weine mit ihrer Ansiedlung direkt am Rio Duero. Nachtfrost bis April oder sogar Mai, kühle Nächte auch im Sommer, wieder Nachtfrost ab Oktober, aber tagsüber 50 Grad im Sommer. Ein extremes Klima, ähnlich dem in Toro. Die Trauben werden, wenn sie denn die Blüte in der Frostperiode überlebt haben, in der Nacht im natürlichen Kühlschrank komplett runtergekühlt und dann tagsüber fast gekocht. Und so ist der Wein dann auch: Gekochte Blaubeere, satte Schwarzkirsche, Teer, butterweiche Tanninmassen, immens, überwältigend. Hier wird gezeigt, was so alles in einer Beere stecken kann, ohne Ribera del Duero und Toro würde man das gar nicht für möglich halten. Das ist mindestens so extrem wie Grenache aus dem Priorat oder Malbec aus Cahors oder Argentinien. Auf Bordeaux übersetzt ist das eine Turbo-Power-Version von Pomerol. Ob man letztlich diesen heftigen Stil, der sich aber zu 100 % aus der Natur, dem Terroir und dem Klima ergibt, genauso schätzt wie die zivilisierten, seidigen Finessewunder aus der Rioja, muss jeder für sich beantworten. Schwer beeindruckt sein wird aber sicher jeder!

Toro – Wein-Super-
star der Zukunft

Fehlt noch 50 Kilometer weiter westlich (bei Zamorra, nördlich von Salamanca) die Region Toro, der kommende Superstar der Weinwelt. Extremes Klima und Höhe wie in der Ribera, aber anderes Terroir, mehr Hügel und Berge, dazu viel Kalk und manchmal Sand mit Kies. Nur hier ist auf sandigen Höhenlagen (der Sand und die Trockenheit sind das Geheimnis!) die ultrarare, wurzelechte Tempranillo beheimatet, uralte Reben von weit über hundert Jahren und auch vor zwanzig Jahren gepflanzte Reben. Die biologisch arbeitende Hacienda Terra d’Uro und ihr portugiesischer Berater Cristiano van Zeller sind da diesbezüglich ganz vorne.

Hier in Toro wird schon seit Jahrhunderten Wein (nur Tempranillo) angebaut, nur keiner wusste es oder publizierte es. Toro wurde erst durch das Weingut Numanthia und die extrem hohen Pressebewertungen überregional richtig bekannt. Jenes Numanthia, das bis vor wenigen Jahren der in Rioja beheimateten Familie Eguren gehörte, bis sie es dann sehr clever teuer an den LVMH-Konzern verkaufte. Ihr neues Weingut Teso la Monja hat noch ältere und bessere Weinberge, zum Teil wurzelecht, die Weine sind so immens, dass Numanthia nun nicht mehr zu den drei besten Erzeugern gehört. Zusammen mit Telmo Rodriguez und der oben genannten Hacienda Terra d’Uro bildet Teso la Monja die qualitative Speerspitze Toros. Die Weine sind trotz der in Bezug auf Beerigkeit und immenser Frucht großen Ähnlichkeit mit Ribera del Duero doch auch anders, erdiger, würziger, dunkler und noch massiver. Weniger Blaubeere, mehr Teer, maskuliner, versammelter und irgendwie viel, viel biodynamische Natur. Ich bin mir sicher, die Weine des Toro werden in den nächsten Jahrzehnten zusammen mit dem argentinischen Mendoza bei internationalen Bewertungen häufiger als alle anderen Weinanbaugebiete der Welt die Höchstzahl von 100 Punkten erreichen.