Bel Air La Royere

Chateau Bel Air La Royere 2011

voluminös & kräftig
tanninreich
92–93
100
2
Merlot 60%, Malbec 35%, Cabernet Franc 5%
5
rot
14,0% Vol.
Trinkreife: 2015–2030
Verpackt in: 12er OHK
3
Lobenberg: 92–93/100
Gerstl: 17+/20
Gabriel: 17/20
6
Frankreich, Bordeaux, Cotes de Blaye
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Chateau Bel Air La Royere 2011

92–93
/100

Lobenberg: Dieser auf Merlot basierende Wein ist wie schon 2010 berauschend in seiner Duftigkeit. Die Merlot ist ultrafein: schwarze Kirsche, Brombeere, etwas Aprikose, Passionsfrucht. Fein geschliffen, ätherisch, leicht und zart. Hocharomatisch und mit schöner und überaus feiner Intensität. Bel Air La Royere ist ganz klar einer der Weine, die mit 2011 den 2010er erreichen können. Zwar nicht in der Kraft, Mineralität und in der tiefen Würze und Üppigkeit, aber in immenser Feinheit, Verspieltheit , Zartheit und Charme. Sehr schöner Wein, macht unglaublich Spaß und verzaubert. 92-93

17+
/20

Gerstl über: Chateau Bel Air La Royere

-- Gerstl: Der strahlt wie ein Maikäfer, ein köstliches Fruchtbündel, sehr edel und komplex, schwarze Frucht trifft auf feine Mineralität und edle Würze. Am Gaumen vereint er Kraft und Fülle, Struktur und cremigen Schmelz, ein Wein, der mich ins Staunen versetzt. Das ist burgundische Feinheit, was für eine sagenhafte Delikatesse, zum Ausflippen schön, das ist purer Charme, das ist ein sublimer Filigrantänzer und sagenhaft aromatisch. Schliesst nahtlos an die hohe Qualität der Vorjahrgänge an. 17+/20, 2018 – 2033

17
/20

Gabriel über: Chateau Bel Air La Royere

-- Gabriel: Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Süssliches Bouquet, Preiselbeerengelée, Maulbeeren, Weichselkirschen, etwas Milchkaffee. Im Gaumen zieht sich diese rote, süsse Frucht durch, man spürt etwas Grenadine im Extrakt, eine leicht spröde Note geht von der Adstringenz aus. Gute Anlagen - aber etwas zu gezogen. 17/20

Mein Winzer

Bel Air La Royere

Dieses Bioweingut besteht inzwischen aus 12 Hektar Rebfläche, davon aber nur fünf Hektar auf Kalkstein für den Erstwein. 40–50 Jahre alte Reben. Der Ertrag aus Dichtpflanzung liegt bei 35 Hektoliter pro Hektar. Önologischer Berater ist Christian Veyry, früherer Mitarbeiter von Michel Rolland, selbst...