Bel Air La Royere

Chateau Bel Air La Royere 2010

voluminös & kräftig
tanninreich
93–95
100
2
Merlot 60%, Malbec 35%, Cabernet Franc 5%
5
rot
15,0% Vol.
Trinkreife: 2015–2032
Verpackt in: 12er OHK
3
Lobenberg: 93–95/100
Gerstl: 18+/20
Gabriel: 18/20
6
Frankreich, Bordeaux, Cotes de Blaye
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Chateau Bel Air La Royere 2010

93–95
/100

Lobenberg: Eine Cuvee aus Merlot etwas Cabernet Franc und ziemlich viel Malbec. Das Weingut wird von der Besitzerin Frau Loriot geführt, önologischer Berater ist Christian Veyry, früherer Mitarbeiter von Michel Rolland, selbst Besitzer eines kleinen Weinguts. Nur 5 ha große Rebflächen auf Kalkstein, 40 Jahre alte Reben, auf dem Weg zum Bioweingut, also in der Umstellung zur Biodynamie. Der Ertrag der 60% Merlot, 35% Malbec und 5% Cabernet Franc liegt bei nur 35 hl/ ha, 5700 Stöcke wurden pro Hektar bepflanzt. Mazeration über fünf Wochen in großen Stahltanks, Malo und Ausbau im Barrique, davon die Hälfte neu.

Katalog über: Chateau Bel Air La Royere

-- Katalog: -- Gerstl:Der Duft ist von überwältigender Schönheit, enorm intensiv, schwarze Kirsche vom Feinsten, traumhaft süsse rote Frucht, das ist dieser erotische Ausdruck von perfekt reifem Malbec, der strahlt richtig Lebensfreude aus und es ist ein sehr nobles Parfüm. Weicher und doch robuster, kerniger Gaumenfluss, extrem angenehm, köstlich süss, feine Rasse, herrliches Spiel zwischen roter und schwarzer Frucht, der Wein singt, der tanzt , das ist grosse Klasse, langes superbes Finale voller Charme. 18+/20

Internet über: Chateau Bel Air La Royere

-- Internet: -- RG: Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Sehr intensives Kirschbouquet mit Edelholzspuren, zeigt in der Nase eine Affinität zu einem Prioratwein. Stoffiger Gaumen mit gigantischer Konzentration und frischer Beerigkeit, noch etwas mehlig auf der Zunge, aber mit viel versprechendem Potenzial. 18/20

Mein Winzer

Bel Air La Royere

Dieses Bioweingut besteht inzwischen aus 12 Hektar Rebfläche, davon aber nur fünf Hektar auf Kalkstein für den Erstwein. 40–50 Jahre alte Reben. Der Ertrag aus Dichtpflanzung liegt bei 35 Hektoliter pro Hektar. Önologischer Berater ist Christian Veyry, früherer Mitarbeiter von Michel Rolland, selbst...