Terroir al Limit

Terroir al Limit

Was passiert, wenn ein Münchner im fernen Spanien ein Weingut aufbaut, sich das Knowhow von einem der größten Erzeuger Südafrikas einholt und beide das Ziel haben, nach burgundischem Vorbild Weine von Weltformat zu erzeugen? Dominik Huber begann 2002 mit Eben Sadie im nordspanischen Priorat Terroir al Limit aufzubauen. In Rekordzeit erarbeiteten sich die beiden ein eindrucksvolles Renommee. 

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Terroir al Limit

Priorat

e

Cuvée

a

Lobenberg 93+ / 100

t

Trinkreif: 2019–2031

Terra de Cuques 2016
  • 29,50 €

Terroir al Limit

Priorat

e

Cuvée

a

Lobenberg 93+ / 100

t

Trinkreif: 2018–2030

Terra de Cuques 2015
  • 29,50 €

Terroir al Limit

Priorat

e

Cuvée

a

Lobenberg 93+ / 100

t

Trinkreif: 2020–2032

Terra de Cuques 2017
  • 29,50 €
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Weinfelder

Über Terroir al Limit

Mittlerweile steht Huber auf eigenen Füßen, denen ein großartiges Terroir zu Grunde liegt. Die Reben sind hier bis zu 100 Jahre alt, so wie auch die Olivenbäume für das kalt gepresste Olivenöl. Einzigartig sind auch die Licorella-Böden und Weinlagen in Höhe von bis zu 800 Meter. Die Trauben können hier unter warmem Klima und wärmespeichernden Böden langsam heranreifen. Die Trauben werden schonend in der alten Korbpresse verarbeitet und in französischer Eiche und Doppelstückfass über 24 Monate ausgebaut. Schönung und Filtration ist Huber überdrüssig. Das ergibt, rot wie weiß, großartige Weine, die zum Reifen prädestiniert sind, einen hohen Wiedererkennungswert haben und auf eindrucksvolle Weise ihre Herkunft widerspiegeln. Die beiden Top Crus »Les Manyes« und »Les Tosses« sind die Krönung der Garnacha-Traube und Dominik Hubers Rosato einer der ernst zu nehmenden Roséweine, die mir bekannt sind. Und wer denkt, dass Muskateller nur nette Dessertweine oder fruchtig-würzige Aperitifweine abgibt, muss seinen Terra de Cuques verkosten.

Weinfeld
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Dominik Huber auf Weinfeld