Zind 2011

Zind Humbrecht

Zind 2011

fruchtbetont
mineralisch
niedrige Säure
91–92
100
2
Chardonnay 60%, Auxerrois 40%
5
weiß
12,5% Vol.
Trinkreife: 2014–2020
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 91–92/100
6
Frankreich, Elsass
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Zind 2011

91–92
/100

Lobenberg: Chardonnay und Auxerrois vom Vorzeige-Biodynamiker und Legende Zind Humbrecht. Was für eine Rarität. Nur 12,5 Alkohol bei 4 Gramm Säure und 8 Gramm Restzucker. Nach deutscher Rechtslage somit trocken. Über 20 Jahre alte Reben auf Muschelkalk im Clos Winndsbühl. Spontan vergoren, gequetscht als Ganztraube, ausgebaut im Holzfuder mit hälftig Neuholz dazu. Die fast burgundische Nase kommt mit viel weißem Pfirsich, Aprikose und Quitte, eine lustige Kombination. Etwas Butterblume, Fenchel, Anis und Sternfrucht und etwas rauchige Vanille vom Holz. Cremiger Frucht-Gemüse-Mund mit Kalkstein und Salz, wieder etwas Vanille und Rauch. Zucchini mit Quitte und Weihrauch, dazu cremige Birne und etwas weißer Pfirsich, ein Touch Apfelschale. Macht Spaß, lecker zu trinken. 91-92/100

Parker über: Zind

-- Parker: Humbrecht’s 2011 Zind – as usual, a 60-40 Chardonnay-Auxerrois blend from Clos Windsbuhl – is broad, richly ripe, silken and subtly creamy, its juicy Persian melon and white peach tinged with nutmeg and orange zest. Eleven grams of residual sugar support the wine’s lush fruit without engendering outright sweetness; and a saline streak serves for saliva-inducing enticement to take the next sip. Humbrecht suggests drinking it within the decade and that sounds about right to me, though I confess to never having followed this cuvee from bottle. 90/100

Mein Winzer

Zind Humbrecht

Die Winzertradition der Familie Humbrecht lässt sich bis in die Zeit des 30-jährigen Krieges (1620) zurückverfolgen. Hier, im tiefen Elsass, verfeinert der Sohn das Handwerk des Vaters, perfektioniert der Enkel die Bemühungen des Sohnes. Das Haus Zind-Humbrecht, so wie es sich heute darstellt, ist...