Volnay 1er Cru Fremiets 2019

Domaine Nicolas Rossignol

Volnay 1er Cru Fremiets 2019

Limitiert

seidig & aromatisch
strukturiert
95–96+
100
2
Pinot Noir 100%
5
rot
13,5% Vol.
Trinkreife: 2024–2039
Verpackt in: 12er
3
Lobenberg: 95–96+/100
6
Frankreich, Burgund, Cote d'Or
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Volnay 1er Cru Fremiets 2019

95–96+
/100

Lobenberg: Das System Rossignol funktioniert wie folgt: Handlese in kleine 8 kg Kisten, dann manuelle Auslese am Sortiertisch. Spontane Vergärung, teilweise mit Rappen je nach Jahrgang. Ausbau grundsätzlich in Barriques stets mit gewissen Neuholzanteilen, mit denen Nicolas Rossignol nicht sparsam ist. Dabei neutzt er unglaublich hochwertiges Holz, von Bäumen, die er selbst mit einem Küfer seines Vertrauens aussucht und mit dem er schon lange zusammenarbeitet. Diese irre gute Holzqualität schmeckt man auch in der wunderbaren Würze der Weine. Zudem legt Nicolas Rossignol konsequent Weine in großer Zahl zurück, um sie später mit einigen Jahren Reife auf den Markt zu bringen. Er macht das seit vielen Jahren so und hat deshalb eine schicke Schatzkammer aus der er seinen besten Händlern kleine Mengen verkauft. Dieser 2019er ist 2022 aus der Domaine gekommen. Nicolas verfügt über grandiose Weinlagen in Volnay, wo neben Beaune sein Schwerpunkt liegt. Fremiets ist eine grandiose, eher karge Lage im Speckgürtel der besten Crus von Volnay angrenzend an Pommard. Direkt zwischen dem Clos des Angles und Angervilles Clos des Ducs gelegen. Vor allem in warmen Jahren gibt Fremiets einen schön frischen Wein. Rote Pflaume und dunkle Kirsche, Rauch und grüner Pfeffer, frische Erde. Druckvoll, intensiv und reich im Mund, hohe Intensität, das ist typisch für Rossignols präzisen, aber kraftvollen Stil. Lang und dicht, voller Spannung und Power bis ins Finale. Ein superber Volnay mit Feinheit und Kraft. 95-96/100

Mein Winzer

Domaine Nicolas Rossignol

Nicolas Rossignol ist ein qualitätsbessesener Winzer mit Sitz in Beaune. Sein Anspruch geht so weit, dass er die Weine oft erst nach einigen Jahren Lagerung im Weingut auf den Markt bringt, wenn er sie für gut hält.