Thomas Studach

Studach Pinot Noir 2013

Studach Pinot Noir 2013 Studach Pinot Noir 2013
RebsorteRebsorte
Pinot Noir
BewertungBewertung
Lobenberg 95-97+/100
WeinWein
Rotwein
barrique
13,2% Vol.
Trinkreife: 2017 - 2035
Verpackt in: 6er
LageLage
Schweiz
Bündner Herrschaft
Allergene
Sulfite

  • 65,00 €

0,75 l · 23900H

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Katalog

Katalog über:
Studach Pinot Noir 2013

-- Katalog: -- Gerstl: Ein gigantisches Konzentrat, was für ein enormes Fruchtbündel, es ist kein ganz typischer Pinot Noir Duft, der da förmlich aus dem Glas schiesst, aber er beeindruckt mit Intensität, Tiefe und einer gewissen Opulenz, was aber nicht ganz korrekt ausgedrückt ist, denn es ist total frische, eher knapp auf den Punkt gereifte Frucht. Auch am Gaumen ist zuerst einmal diese enorme Konzentration, dennoch bleibt der Wein gertenschlank, strotzt vor Rasse und ist gleichzeitig köstlich süss, auch ein stolzes Tanningerüst steht dahinter, ohne das harmonische Bild in irgend einer Art zu stören, der ist zum Abheben gut, ein absoluter Weingigant, klar Studachs bisher grösster Wein, selbst wenn er nicht auf den ersten Blick als Pinot aus der Herrschaft erkennbar ist. Ich habe diese Art Wein eigentlich gar noch nie erlebt, aber es ist einfach nur logisch, dass solche Weine ein riesiges Alterungspotential besitzen müssen. Probieren Sie bedenkenlos die eine oder andere Flasche einmal in der Fruchtphase (möglichst bald nach der Auslieferung), Sie werden ohne Zweifel viel Freude daran haben, aber den Grossteil dieser Flaschen sollten man unbedingt viele Jahre im Keller reifen lassen. Ich bin mir ziemlich sicher, da reift ein legendärer Wein heran. 19/20
Lobenberg

Lobenberg über:
Studach Pinot Noir 2013

95-97+/100
Lobenberg: Eine Hälfte Ganztraubenvergärung mit Stielen und Stängeln, die andere Hälfte entrappt. Sehr würzige Nase, die reifen Stiele kommen gut durch, geben die richtige Würze zur Walderdbeere und Waldhimbeere. Auch konzentrierte Herzkirsche darunter. Feine Mineralität, Milchschokolade. Sehr harmonischer Stil und trotzdem kraftvoll und würzig. Sehr balanciert für einen ganztraubengepressten Wein. Im Mund erstaunlich frisch. Auch hier kommt der Einsatz der Stiele positiv hervor. Auch die burschikose Eigenschaft der zum Teil noch im Weinberg befindlichen Schweizer Pinot-Klone tut dem Wein offensichtlich gut, macht ihn unverwechselbar. Rassige Säure, schöne Frische, salzige Mineralität und immer wieder tolle Krautwürzigkeit daneben, so dass Kirsche mit reifer Walderdbeere, Holunder, Johannisbrotbaum und sogar ein bisschen Koriander hin und her spielen. Im Nachhall kommt dann auch frische Zwetschge und Schattenmorelle, sogar ein klein wenig rote Johannisbeere neben Cassis. Das gibt schöne noble Frische am Ende. Gute Länge, ziemlich guter Wein. Auf dem gleichen Level wie der Chardonnay von Studach oder sogar etwas drüber. 95-97+/100
Mein Winzer

Thomas Studach

Das schon legendäre Kultweingut der Gantenbeins hat bewiesen, dass die Bündner Herrschaft Burgunder-Weine von außergewöhnlicher Qualität hervorbringt. Zum Glück gibt es noch einige wenige außergewöhnliche Winzer mehr. […]

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