Spätburgunder Felsenberg Großes Gewächs trocken 2018

Rings

Spätburgunder Felsenberg Großes Gewächs trocken 2018 BIO

100
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2
Spätburgunder 100%
3
Lobenberg 100/100
5
Rotwein
barrique
13,0% Vol.
Trinkreife: 2026–2052
Verpackt in: 6er
6
Deutschland, Pfalz
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: Weingut Rings, Dürkheimer Hohl 21, 67251 Freinsheim, Deutschland


  • 79,00 €

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lobenberg

Lobenberg über:Spätburgunder Felsenberg Großes Gewächs trocken 2018

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Lobenberg: Dieser Felsenberg ist eine Monopollage der Rings-Brüder. Eine rekultivierte Lage, die erst seit 2010 im Weingutsbesitz ist. Ab 2018 erst GG-Status. Reiner Kalkstein, darüber Kalkmergel mit Ton und viel Eisen. 2010 neue Dichtpflanzung von 9.500 Stöcken je Hektar. Der Weinberg wurde 2010 von den Rings komplett neu angelegt, 100 Prozent französische Klone. Er besteht aus zwei kleinen Terrassen. Der obere Teil geht zu 100 Prozent als Ganztrauben in die Fermentation, der untere Teil zu einem geringeren Anteil. Insgesamt ergibt das rund 40 Prozent Ganztrauben. Die Stöcke sind nicht nur dicht gepflanzt, sondern auch sehr niedrig erzogen. Das ist State of the Art. Kleine Träubchen, ganz stammnah und mit bester Versorgung. Bio. Nur 20 Hektoliter pro Hektar, bei dieser dichten Pflanzung bedeutet das nur circa 300 Gramm kleinste Träubchen pro Stock. Das ist natürlich der Hammer. Spontan vergoren mit 40 Prozent Ganztrauben. Der Ausbau geschieht für 17 Monate im französischen Barrique, die Füllung erfolgt dann erst im Juli 2020. Ein Untergrund, der dem Saumagen sehr ähnlich ist. Die Nase ist deutlich mehr Richtung Chambolle Musigny, deutlich feiner als der unglaublich opulente Saumagen. Der Felsenberg kommt tänzelnd mit Himbeere, ein bisschen Erdbeere. Ganz fein. Ein bisschen süße Kirsche und helle Lakritze. Der Mund lässt mich erstmal sprachlos zurück. Das ist ein Musigny Vieilles Vignes von Vogue. Eindeutig und immer mehr Chambolle Musigny. Aber nein, vielleicht eher von der Stilistik Meo Camuzet. Ein bisschen rote Johannisbeere und Cassis darin, so intensiv, so lang. Schlehe kommt hintenraus. Süße rote Kirsche, viel Sauerkirsche, unendlich lang in Salz endend. Aber eine Pikanz und eine aromatische Verspieltheit, die ihresgleichen sucht. Der Wein hört auch nach Minuten nicht auf, er steht. Das Famose ist: Manchmal sind Weine aus ganz alten Reben das Allerbeste, aber es gibt auch Ausnahmen. Speziell beim Pinot Noir können solche Jungweine manchmal durch die Decke schießen. Und das tut dieser Wein. Ich bin hin und weg. Was für ein großer Pinot Noir. Rings geht mit diesem Wein – wie auch schon mit dem Saumagen – in die äußerste Spitze der deutschen Pinots. Er schließt auf zu Huber, Franz Keller, Friedrich Becker, Fürst, Ziereisen und Molitor. Wenn sie über Jahre diesen Stand halten können, dann gehört der Wein dauerhaft zur Creme de la Creme Rotweindeutschlands. 100/100

Mein Winzer

Rings

Seit 2008 sind die beiden jungen Brüder Steffen und Andreas Rings für das elterliche Weingut verantwortlich. Es folgte ein kometenhafter Aufstieg, ähnlich dem von Kai Schätzel, der 2015 in der VDP-Mitgliedschaft seinen zwischenzeitlichen Höhepunkt fand. [...]

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