Silvaner Der Schäfer Erste Lage 2017

Rudolf May

Silvaner Der Schäfer Erste Lage 2017

95-96
100
2
Silvaner 100%
3
Lobenberg 95-96/100
5
Weißwein
12,5% Vol.
Trinkreife: 2018–2028
Verpackt in: 6er
6
Deutschland, Franken
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: Weingut Rudolf May, Im Eberstal 1, 97282 Retzstadt, DEUTSCHLAND


  • 21,00 €

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lobenberg

Lobenberg über:Silvaner Der Schäfer Erste Lage 2017

95-96
/100

Lobenberg: Dieser Wein wird immer im neuen Stückfass ausgebaut – also deutliche Neuholztöne dabei. Einen Touch die Stilistik von von Winning, zumal er auch von der Säure so perfekt daneben steht. Und das als Silvaner! Das ist 2017 noch besser als 2016. Was für eine geniale Nase. Eine Nase, die in ihrer Intensität mehr noch als an Riesling fast an einen Sauvignon Blanc aus der Steiermark erinnert. Ziereck von Tement oder so etwas. So ist Silvaner wirklich grandios. Wenn Holz eine unglaublich reiche, reife, deutsche gelbe und weiße Frucht trifft, und wir doch in diese leichte, gehauchte Stachelbeer-/Heunote des Sauvignon abgleiten. Nichts Fettes, nichts Breites, sondern nur frische Frucht, spielerisch mit Holz unterlegt. Die Nase ist grandios. Zum Reinspringen schön. Im Mund dann aber letztlich doch deutlich Silvaner. Hier ist Ende mit Sauvignon Blanc. Hier kommt klare Mineralik, schöne Länge. Es kommt die Birne, leichte Apfeligkeit. Auch ein bisschen Quitte. Es kommt fast gar keine Zitrusfrucht, die aber ja eigentlich im Silvaner auch eher nicht zu Hause ist. Das Ganze fein vom Holz unterlegt. Der Wein hat eine große Leichtigkeit, ist verspielt, braucht noch 2-3 Jahre, aber das ist auf jeden Fall einer der Top-Silvaner des Jahrganges. Er rollt immer wieder hoch mit einer wunderschönen Salzigkeit an den Zungenrändern. Eine leichte Bitternote. Die Trauben wurden 15 bis 18 Stunden angequetscht, komplett auf der Maische und allen Stielen und Stängeln belassen. Das gibt eine wunderbare Phenolik, die für einen Silvaner die richtige Begleitmusik ist. Das ist für Silvaner superber Stoff. Vor allem weil er am Ende trotz der Mineralik, durch die hohe Reife der Beeren, die goldgelb gelesen wurden, immer wieder fruchtsüß hochrollt. Bratapfel und jetzt auch Orangen und vielleicht ein bisschen Kumquat mit Salz. Toller Wein, besser noch als 2016. 95-96/100

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Rudolf May

Rudolf May aus dem kleinen Winzerörtchen Retzstadt, nördlich von Würzburg, ist ein ruheloser Geist. Immer auf der Suche nach den kleinen Veränderungen, die seine Arbeit perfektionieren. [...]

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