Peter Lauer

Saarfeilser Riesling Faß 13 VDP Grosses Gewächs 2014

Limitiert

97–98
100
2
Riesling 100%
5
weiß
12,5% Vol.
Trinkreife: 2017–2040
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 97–98/100
Gerstl: 19/20
6
Deutschland, Mosel Saar Ruwer
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Saarfeilser Riesling Faß 13 VDP Grosses Gewächs 2014

97–98
/100

Lobenberg: Dieser Weinberg liegt direkt an der Saar, der untere Teil des Berges von Lauer. 100% Kiesböden mit terroirartig völlig anderer Rieslingbeschaffenheit als alle anderen Saarweine. Sehr ätherisch, Minze und Eukalyptus in der Nase. Blumig, Lavendel, auch Veilchen. Hocharomatisch und eben ganz anders. Die mineralische Steinigkeit aus Kiesböden ist deutlich anders. Auch im Mund kommt zu allererst deutlich Minze, dann Limette, pinke Grapefruit, lang, fast schneidend, tolle Säure. Hier liegt die Säure sicherlich nah an 9 Gramm, der Zucker zwischen 6 und 7. Die Zunge rollt sich fast ob dieser säurebeladenen Intensität. Diese Grapefruit, die alles einnimmt, unterlegt wieder mit Minze. Tee, Zitronengras, auch ein ganz kleiner Hauch Maracuja, aber eine total andere Stilistik. Fast puristisch und doch hocharomatisch. Spannendes Gegenstück zum Großen Gewächs von der Kupp, aber nicht minder gut. Ein echter Langstreckenläufer für die nächsten Jahrzehnte. 97-98+/100

19
/20

Gerstl über: Saarfeilser Riesling Faß 13 VDP Grosses Gewächs

-- Gerstl: Kiesboden. Der Duft betont die Mineralität so schön, ganz feine ätherische Öle, sagenhaft raffinierter, vielschichtiger, komplexer Duft, Minze bis zu einem Hauch Eukalyptus. Der Gaumen ist geprägt von purer Raffinesse, da ist unglaublich Spiel drin, der tanzt, der singt, der sprüht vor Lebensfreude, was für ein liebenswürdiger, charmanter Wein und der hat Klasse, sensationell. 19/20

Gault Millau über: Saarfeilser Riesling Faß 13 VDP Grosses Gewächs

-- Gault Millau: --Gault Millau: Kollektion des Jahres im Gault Millau 2016.

Mein Winzer

Peter Lauer

Ein junger VDP-Winzer. Das Weingut liegt in Ayl, hat sieben bis acht Hektar und wird in fünfter Generation von Florian Lauer bewirtschaftet. Das Weingut arbeitet biologisch-organisch, ist aber nicht zertifiziert und folgt auch nicht allen Richtlinien, da der Winzer Kupfer ablehnt.