Rüdesheim Episcopus Riesling trocken

Bischöfliches Weingut Rüdesheim

Rüdesheim Episcopus Riesling trocken 2018

leicht & frisch
fruchtbetont
95–96
100
2
Riesling 100%
5
weiß
12,0% Vol.
Trinkreife: 2020–2028
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 95–96/100
Falstaff: 93/100
6
Deutschland, Rheingau
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Rüdesheim Episcopus Riesling trocken 2018

95–96
/100

Lobenberg: Das ist der Top Rüdesheimer Ortswein des Weingutes, Episcopus heißt übersetzt Bischof bzw. jemand der führt. Es befindet sich Material aus den hervorragenden Lagen Berg Rottland, Bischofsberg, Roseneck und Klosterlay in diesem Wein. Im Stückfass vergoren und auch darin auf der Hefe bis zur Abfüllung ausgebaut. Hochintensive Nase, sehr cremig, europäische Frucht, total clean, überhaupt keine Fäulnis oder Trockenstress, einfach nur warmer, reicher, Golden Delicious, Augustapfel, weißer Pfirsich, Zitronengras, Tee, unglaublich duftig, florale Noten dazu. Der Charme springt förmlich aus dem Glas. Im Mund kriegt der Wein zusätzlich zu den gelben Früchten auch noch ordentlich Zug, das hat richtig Klasse, das ist lang, sehr mineralisch. Klosterlay ist Schiefer, Roseneck ist Quarzit, Rottland Lehm und Quarzit und der Wein spiegelt diese sehr mineralischen Böden wieder, für einen Ortswein unglaublich opulent und dicht. Satte gelbe Frucht, Gott was für ein Kracher, da mag sich so manches Gewächs warm anziehen. Der Wein verbreitet Freude aber gleichzeitig auch Erstaunen ob seiner Opulenz und seiner Gelbfruchtigkeit. Ich bin völlig geflasht. 95-96/100

93
/100

Falstaff über: Rüdesheim Episcopus Riesling trocken

-- Falstaff: Ein kleines Fegefeuer springt aus dem Glas: ein Hauch Schwefel, Grafit, Rauch, Flintstein, kaum Frucht. Im Mund dann sehr harmonisch, eine gute Säure mit zarter Süße zeigt sich sehr animierend, saftige Stachelbeeren und Weiße Johannisbeeren im Nachhall, fein! 93/100

Mein Winzer

Bischöfliches Weingut Rüdesheim

Das Bischöfliche Weingut Rüdesheim ist Geschichte pur. Die erste Erwähnung findet dieses Weingut schon im 11. Jahrhundert als Pfarrweingut Rüdesheim. Im 12. Jahrhundert dann durch eine Schenkung des Adeligen aus Rüdesheim erweitert. [...]

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