Riesling Ungeheuer Großes Gewächs trocken 2018

von Winning

Riesling Ungeheuer Großes Gewächs trocken 2018

97–100
100
2
Riesling 100%
3
Lobenberg 97–100/100
Gerstl 20/20
Pirmin Bilger 20/20
5
Weißwein
13,0% Vol.
Trinkreife: 2020–2042
Verpackt in: 6er
6
Deutschland, Pfalz
7
Allergene: Sulfite,

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Abfüller / Importeur: von Winning, Weinstr. 10, 67146 Deidesheim, DEUTSCHLAND


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lobenberg

Lobenberg über:Riesling Ungeheuer Großes Gewächs trocken 2018

97–100
/100

Lobenberg: Der Wein wird ausschließlich in 500l Tonneau auf der Vollhefe vergoren und ausgebaut, nur 2. und 3. Belegung, kein neues Holz. Wie alle GGs verbleibt auch dieses weit über ein Jahr auf der Hefe und kommt erst im Frühjahr des übernächsten Jahres nach der Ernte auf den Markt. Weil nur das lange Hefelager das gewünschte Ergebnis bringt. Das Ungeheuer steht auf Kalkstein mit etwas Basalt und lehmigen und tonigen Anteilen, ein relativ kraftvoller Boden. Etwas Lavastein in der Nase, die Exotik ist hier zunächst etwas verhalten, eher üppig und dicht aus dem Glas strömend. Sehr viel gelbe Melone, Apfel, Birne, Renekloden, kaum Exotik, aber viel Druck, Grapefruit und Orangenschale. Auch im Mund eines der kraftvollsten GGs aus diesem Hause, natürlich können Pechstein und Kirchenstück noch mehr Power haben, aber hier kommt die Kraft etwas vordergründiger, etwas direkter, nicht so unterschwellig. Der Wein ist durchaus laut und zeigt einem sofort wo es lang geht. Zusammen mit dem Kalkofen einer der Verfolger der drei Top GGs aus diesem Haus. Die allerbesten Weine kommen alle aus Forst, Jesuitengarten, Kirchenstück, Pechstein und eben Ungeheuer. Das Ungeheuer ist ein bisschen das Substitut für Kirchenstück und Pechstein bei geringerem Budget und das kann ich auch nur wärmstens empfehlen. Denn man bekommt hier für 30 Euro ein GG, was von der Kraft und der Intensität in der allerersten Reihe spielt, beim Kalkofen etwas mehr Eleganz aus reinem Kalkstein, Ungeheuer für die satte Power. Und trotzdem zeigt der Wein ebenso Eleganz, bei 12.5% vol. und 5-6 Gramm Restzucker und Säure, das passt. Dazu dieses hervorragende Terroir in Forst und die Üppigkeit aus den Lehm-Ton-Böden mit Kalk und Basalteinsprengseln. Der Wein gefällt mir auf eine ganz andere Art genauso gut wie der Kalkofen, er ist einfach etwas druckvoller. 97-100/100

Gerstl

Gerstl über:Riesling Ungeheuer Großes Gewächs trocken 2018

20
/20

-- Gerstl: Er wirkt eher noch etwas verhalten im Duft, dennoch ist die Vielfalt beeindruckend, feinste Tropenfrucht trifft auf edle, raffinierte Mineralität. Am Gaumen zeigt er seine Qualitäten, die geniale, perfekt reife, hochfeine Säure, die perfekt darauf abgestimmte Fruchtsüsse, auf der Gaumenmitte explodiert er förmlich, das ist ein sinnliches Fruchtbündel mit genialer aromatischer Tiefe, da ist jede Menge cremig weicher Schmelz und es ist ein kleines aromatisches Wunderwerk, minutenlang nachklingend, spannungsgeladen und verführerisch.Pirmin Bilger: Das Terroir ist geprägt von schweren Böden, die vor allem aus Kalk, Ton, Lehm und Basalt bestehen. Da wir Fassproben probieren, offenbaren noch nicht alle Weine ihr ganzes Potential. Dieser Forster Ungeheuer zeigt sich ganz zart mit viel Zitrusfrische und herrlicher Mineralität. Es ist aber, als würde man diese ungeheure Energie förmlich spüren. Der Gaumen dann eine Wucht. Was für eine Kraft, die hier die Frucht an den Tag legt. Die Intensität ist gewaltig und überfährt einen förmlich. Auch die Säure lässt von Beginn an ihre Muskeln spielen und versprüht eine gewaltige Frische. Der Begriff «Ungeheuer» scheint mir in diesem Jahr sehr treffend zu sein – aber im Sinne von «ungeheuer gut». Auch die Länge, unglaublich, der Wahnsinn. Man hat das Gefühl, dass die Aromen nicht mehr verschwinden wollen. 20/20

Pirmin Bilger

Pirmin Bilger über:Riesling Ungeheuer Großes Gewächs trocken 2018

20
/20

-- Pirmin Bilger: Das Terroir ist geprägt von schweren Böden, welche vorallem aus Kalk, Ton, Lehm und Basalt bestehen. Da wir Fassproben probieren, offenbaren noch nicht alle Weine ihr ganzes Potential. Dieser Forster Ungeheuer zeigt sich ganz zart mit viel Zitrusfrische und herrlicher Minaralität. Es ist aber als würde man diese ungeheure Energie förmlich spüren. Der Gaumen dann eine Wucht. Was für eine Kraft, welche hier die Frucht an den Tag legt. Die Intensität ist gewaltig und überfährt einem förmlich. Auch die Säure lässt von Beginn an ihre Muskeln spielen und versprüht eine gewaltige Frische. Der Begriff Ungeheuer scheint mir in diesem Jahr sehr treffend zu sein - aber im positiven Sinne. Auch die Länge - unglaublich - der Wahnsinn. Man hat das Gefühl, dass die Aromen nicht mehr verschwinden wollen. 20/20

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