Riesling Großes Gewächs Stromberg trocken 2017

Schäfer Fröhlich

Riesling Großes Gewächs Stromberg trocken 2017

99–100
100
2
Riesling 100%
3
Lobenberg 99–100/100
Gerstl 20/20
Suckling 96/100
Pirmin Bilger 20/20
Weinwisser 18+/20
5
Weißwein
12,5% Vol.
Trinkreife: 2021–2045
Verpackt in: 6er
6
Deutschland, Nahe
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: Weingut Schäfer Fröhlich, Schulstraße 6, 55595 Bockenau / Nahe, DEUTSCHLAND


  • 45,00 €

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lobenberg

Lobenberg über:Riesling Großes Gewächs Stromberg trocken 2017

99–100
/100

Lobenberg: Der Großteil der überwiegend wurzelechten Reben des Strombergs ist 80 Jahre alt, teilweise sogar älter. 100 % Porphyr, schwarzes Vulkangestein, Feuerstein, sehr dichte und nicht flurbereinigte Parzellen. Steillagen und sehr terrassierte Teile wechseln sich ab. Hartes Vulkangestein wie Feuerstein. Der Stromberg ist felsiger und steiler als die Kupfergrube. Ca. 2 Hektar. Vom Stromberg gibt es nur zwischen 4.000 und 5.000 Flaschen. Der Stromberg ist für mich immer seit vielen Jahren der zweitbeste Wein von Tim, hinter dem Felseneck. Und per Luftlinie, das war mir bisher gar nicht so klar, ist der Stromberg nur 500 Meter vom Felseneck entfernt. Und das Felseneck ist dann komplett blauer Schiefer auf Quarzit. 2017 ist im Grunde ein sehr reifes Jahr, was aber durch die Kühle des Septembers, durch die sehr kalten Nächte geprägt war. Die Lese führte Tim Fröhlich erst Ende Oktober durch. Durch die Kühle konnte er warten. Und trotzdem sind wir nur bei 12,5% Alkohol, etwas über 90 Öchsle bei der Lese. Das ist eine der faszinierendsten Nasen an der Nahe überhaupt. Stromberg und Felseneck müssen immer um die Krone in diesem Weingut kämpfen. Der blaue Schiefer vom Felseneck gewinnt zwar recht häufig, aber im Grunde stehen sie sich in nichts nach, weil dieser Stromberg, der eigentlich wie eine Geröllhalde in den Alpen aussieht und nur aus Stein besteht, auch faszinierende Unikate hervorbringt. Klassische Sponti-Nase von Tim Fröhlich. Die Nase kann man gar nicht verwechseln. So wie von Winning in der Pfalz, so hat Schäfer-Fröhlich an der Nahe ein Alleinstellungsmerkmal in der Nase, und zwar nicht nur als Fassprobe, sondern auch und gerade nach vielen Jahren. Bei Schäfer-Fröhlich weiß man immer was einen erwartet: Sponti, klare Mineralität, satte Schärfe, Süße nur aus dem Extrakt und schiere, salzbeladene Frucht. So kommt auch dieser Stromberg daher. Keine Botrytis, keine Exotik in der Nase, nur Felsen mit etwas Quitte. Mit viel Tee. Schon viel Salz in der Nase, und auch da schon diese wunderbare Extraktsüße. Über 35 Gramm. Das macht dann trotz des geringen Alkohols von 12,5% diese feine, aber deutliche Süße im Hintergrund. Denn der Restzucker liegt hier unter 4 Gramm. Gott ist dieser Mund puristisch, wobei er das 2016 auch schon war. Was unterscheidet 2016 nun von 2017? Die Frucht ist vielleicht ein kleines bisschen lauter, ein bisschen vordergründiger 2017. Nicht besser, aber etwas besser dem Sponti-Ton von Tim Fröhlich entgegenkommend, besser das Extreme ausgleichend. Soooo überwältigend. Mehr zu 2015 als zu 2016 tendierend. Auf der einen Seite ist er messerscharf, auf der anderen Seite laut und voll und fruchtbeladen mit grandioser Länge. Ganz persönlich fand ich dieses megaschicke aus 2016 vielleicht noch einen Hauch schicker. Aber wir sind hier in der absoluten Oberliga des Jahrganges angelangt. 99-100/100

Gerstl

Gerstl über:Riesling Großes Gewächs Stromberg trocken 2017

20
/20

-- Gerstl: Die Lage Stromberg, die sich über drei Terrassen erstreckt, besteht aus purem Vulkangestein. Eindrücklich mineralischer Feuerstein-Duft, delikat unterstützt durch die frische Zitrusfrucht und die nobel würzigen Nuancen. Von allen Lagen mit Vulkangestein ist dies die Variante mit der pursten Ausprägung. Am Gaumen zeigt er seine volle Ladung an Kraft und Genialität. Nobles Fruchtextrakt mit ganz zarter Süsse trifft auf knackige Mineralität mit ihrer betörenden Frische. Ein absolut perfektes Säure-Frucht-Spiel mit genialer Balance. Wie ein fernes Donnergrollen zieht sich dieses Erlebnis hin ins lange Finale. 20/20

Suckling

Suckling über:Riesling Großes Gewächs Stromberg trocken 2017

96
/100

-- Suckling: It's hard to imagine how a riesling could have a more northerly personality than this cool, delicate and very elegant wine. Great balance and very long, saline finish. From a forgotten, top site that Tim Fröhlich reactivated in 2012. Drink or hold. Stuartr Pigott 96/100

Pirmin Bilger

Pirmin Bilger über:Riesling Großes Gewächs Stromberg trocken 2017

20
/20

-- Pirmin Bilger: Die Lage Stormberg, welche sich über drei Terassen erstreckt, ist auf purem Vulkangestein aufgebaut. Eindrücklich diese Vulkangestein Aromatik, dieser mineralische Feuerstein Duft. Delikat unterstützt die frische Zitrusfrucht und die nobel würzigen Nuancen die tiefgründige und kühle Aromatik. Von allen Lagen mit Vulkangestein ist dies die Variante mit der pursten Ausprägung. Der strahlt eine geballte Kraft aus - eine vibrierende Raffinesse und tiefgründigem kühlen Duft. Am Gaumen zeigt er seine volle Ladung an Kraft und Genialität. Nobles Fruchtextrakt mit einer ganz zarten Süsse unterlegt trifft auf knackige Mineralität mit ihrer betörenden Frische. Ein absolut perfekte Säure-Frucht-Spiel mit genialer Balance. Wie ein fernes Donnergrollen zieht sich dieses Erlebnis hin ins lange Finale.20/20

Weinwisser

Weinwisser über:Riesling Großes Gewächs Stromberg trocken 2017

18+
/20

-- Weinwisser: Wie so oft ist der Stromberg nie so extrem wie die anderen GGs von Tim Fröhlich und manchmal eher der stoffig-schmelzige Typ mit guter Frucht- ausprägung, wenn auch nie plakativ, sondern stets mit würzig-mineralischen Noten unter- mauert. So auch in diesem Jahr. Würzig- mineralisches Bouquet, wirkt zwar frucht- betonter wie 2016, ist aber deutlich auf der mineralischen Seite, etwas Feuerstein, zupa- ckende Fülle, dabei aber – anders als manch anderer in diesem Jahr – sehr trocken und stringent bleibend. 18+/20

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Schäfer Fröhlich

Seit 1800 betreiben Fröhlichs Weinbau an der Nahe. Tim Fröhlich bewirtschaftet zusammen mit seiner Familie das 16 Hektar große Weingut. Die Lagen mit ihren unterschiedlichen Gesteinsböden bilden das Fundament für unverwechselbare, authentische Rieslinge. [...]

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