Riesling Großes Gewächs Halenberg trocken 2017

Emrich Schönleber

Riesling Großes Gewächs Halenberg trocken 2017

97–100
100
9
voll & rund, mineralisch, frische Säure
2
Riesling 100%
3
Lobenberg 97–100/100
Suckling 98/100
Parker 94+/100
Weinwisser 18/20
5
Weißwein
12,5% Vol.
Trinkreife: 2019–2043
Verpackt in: 6er
6
Deutschland, Nahe
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: Emrich Schönleber, Soonwaldstr. 10 A, 55569 Monzingen / Nahe, DEUTSCHLAND


  • 42,00 €

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lobenberg

Lobenberg über:Riesling Großes Gewächs Halenberg trocken 2017

97–100
/100

Lobenberg: Terroir von blauem Schiefer und Quarzit. Deutlich mehr mineralischer Einfluss als im Frühlingsplätzchen. Die Trauben werden als Ganztraube kurz angequetscht, dann ca. 6 Stunden Maischestandzeit, dann sehr sanft gepresst, dann im Holz-Stückfass spontan vergoren. Die Gärzeit im kühlen Keller beträgt 6 bis 8 Wochen. Der Wein verbleibt auf der Vollhefe bis kurz vor der Füllung, auf jeden Fall bis zum nächsten Frühjahr. Der Halenberg 17 ist wie im letzten Jahr einfach der erhabenere Wein, aber auch dieser 2017er ist ganz auf deutscher gelber und weißer Frucht. Keine Botrytis, super clean. Auch hier schöne Blumigkeit, nicht ganz so weißblütig wie das Frühlingsplätzchen GG, schon etwas erwachsener. Er hat deutlich mehr Schiefer-Thematik in der Nase. Und dann lang auf weißem Pfirsich laufend, ein bisschen Orangenzesten, ein bisschen Zitronengras und eine deutliche Darjeeling-Tee-Note. Im Mund hat der Halenberg genau dieses kleine Stückchen mehr Gripp, das dem Frühlingsplätzchen 2017 GG fehlt. Auch der Halenberg ist vorne da, aber er ist gleichzeitig hinten präsent mit seiner deutlichen Schiefermineralität. Auch Salz, aber er ist nicht spitz dabei, er ist nicht aggressiv, sondern er verbleibt in dieser Eleganz. Er hat deutliche Ähnlichkeiten in der Geschmeidigkeit und im Trinkfluss mit 2016, viel mehr als mit 2015. Die schöne Frische dabei überzeugt auch. Er ist nicht ganz so stylisch wie 2016, aber er ist nicht weit weg davon. Das ist ein wirklich gelungenes Großes Gewächs mit einer Geschmeidigkeit und Trinkigkeit, wie sie beim Halenberg eher seltener der Fall ist. Ein erhabenes Großes Gewächs ohne die häufig erforderliche große Anstrengung im Genuss. Der Wein hat Charme und viel Charakter. Ist schön saftig. 97-100/100

Suckling

Suckling über:Riesling Großes Gewächs Halenberg trocken 2017

98
/100

-- Suckling: Welcome to the topnotch riesling zone! Enormous concentration and drive within a very sleek frame, in which peaches and citrus fruit, together with powerful minerals, ripple like the honed muscles of an Olympic athlete. The finish is enormously long but super-elegant. Drink or hold. Stuart Pigott 98/100

Parker

Parker über:Riesling Großes Gewächs Halenberg trocken 2017

94+
/100

-- Parker: The 2017 Halenberg Riesling GG is deep, ripe and intense on the flinty, still-reductive nose. On the palate, this is a rich and creamy, tight and mineral dry Riesling with lots of salt and tension. It's elegant and salty, fresh and crystalline but also a bit austere at this moment. A classic that needs its time to shine. Be patient! Tasted in July 2019. 94+/100

Weinwisser

Weinwisser über:Riesling Großes Gewächs Halenberg trocken 2017

18
/20

-- Weinwisser: Der Halenberg ist ausschliesslich mit Riesling bestockt. Nach Süden ausgerichtet und mit bis zu 70% Steigung, verlangt er mit seinem stei- nigen, von blauem Schiefer und Quarzit geprägten Boden den Reben einiges ab. Noch so ein herrlich tiefgründiges, noch et- was unruhiges Bouquet. Sehr würzig, stän- dig chanchierend, aber tief mineralisch. Im Mund ungemein fokussiert, aber noch etwas unscharf in den Konturen, dennoch sehr nuanciert bleibend, hat auch wieder die wunderbare Liaison aus Kraft und Raffinesse, zum Zeitpunkt der Verkostung vielleicht noch nicht ganz mit der üblichen Tiefen- staffelung aus den Vorjahren. Aufgerundete Potenzialwertung. 18/20

Mein Winzer

Emrich Schönleber

Im Auf und Ab der Weingeschichte genossen die Steilhänge der Nahe Anfang des 19. Jahrhunderts schon einmal allerhöchstes Ansehen. Auch Johann Wolfgang von Goethe hielt das allgegenwärtige Lob in seinen Notizen fest: „Nun rühmte die Gesellschaft einen in ihrer Gegend wachsenden Wein, den ,Monzinger‘ genannt.“ [...]

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