Emrich Schönleber

Riesling Großes Gewächs Halenberg 2012

Riesling Großes Gewächs Halenberg 2012
RebsorteRebsorte
Riesling 100%
BewertungBewertung
Falstaff 95/100
Lobenberg 97-99/100
WeinWein
Weißwein
gereift
12,5% Vol.
Trinkreife: 2014 - 2034
LageLage
Deutschland
Nahe
Allergene
Sulfite

  • 43,00 €
0,75 l

Dieser Wein ist limitiert und wird nur an angemeldete Kunden verkauft.

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Abfüller - Emrich Schönleber, Soonwaldstr. 10 A, 55569 Monzingen / Nahe, DEUTSCHLAND


Weinwelt

Weinwelt über:
Riesling Großes Gewächs Halenberg 2012

-- Weinwelt: Minzige Zitrusfrüchte, Kumquat, Grapefruit, dazu leicht rauchig-schiefrige Mineralität; super druckvoll, viel fruchtiges Extrakt, herbes, zupackendes Finale. 93/100
Falstaff

Falstaff über:
Riesling Großes Gewächs Halenberg 2012

95/100
-- Falstaff: Helles Grüngelb. Reife Steinobstnoten nach Aprikosen und Pfirsich, angenehme Schieferwürze, ein Hauch von Blütenhonig. Kraftvoll und stoffig, wieder gelbe Frucht, deutliche mineralische Komponente, finessenreich und lang anhaltend, salziger Touch im Abgang, sicheres Entwicklungspotenzial. 95/100
Lobenberg

Lobenberg über:
Riesling Großes Gewächs Halenberg 2012

97-99/100
Lobenberg: Terroir von blauem Schiefer und Quarzit. Deutlich mehr mineralischer Einfluss als im Frühlingsplätzchen. Die Trauben werden als Ganztraube kurz angequetscht, dann ca. 6 Stunden Maischestandzeit, dann sehr sanft gepresst, dann im Holz-Stückfass spontan vergoren. Die Gärzeit im kühlen Keller beträgt 6-8 Wochen. Der Wein verbleibt auf der Vollhefe bis kurz vor der Füllung, auf jeden Fall bis zum nächsten Frühjahr. Sehr geradeaus laufend, schier, puristisch, steinbetont, burgundisch, fast karg. Feuersteincharakter, feines Salz, das Holzfass kommt mit der Spontanvergärung klar durch, sehr cremig burgundisch. Schlanke Quitte und grüne Birne springt fast aus dem Glas. Auch ein wenig Zitronengras und Darjeelingtee. Sehr definiert. Überaus druckvoller, kraftvoller, fast tanninreicher Mund. Sägender, extrem klar definierter, strukturierter Geradeauslauf. Kraftvoll und tanninreich. Die Frucht muss vorsichtig links und rechts auf diesen fahrenden Zug von Mineralität und Salz aufspringen. Vornehmlich weiße Frucht, Kräutersäckchen, die würzige Provence grüßt, weißer Pfirsich, Litschi, Rosmarin, nur ein kleiner Hauch von weißer Aprikose und Mandarine ist zu spüren. Weiße Frucht dominiert. Weiße Johannisbeere, Grapefruit, Zitronengras, alles immer der steinigen Mineralität untergeordnet, überhaupt kein üppiger barocker Wein, kein schmelzig süß-saurer Riesling als exotische Fruchtbombe sondern ein fast schlank bleibender, burgundisch karger Wein mit großer Intensität und Druck. Mehr Kraft und Klarheit als Saft. Sehr Nahe-typisch. 97-99/100
Mein Winzer

Emrich Schönleber

Im Auf und Ab der Weingeschichte genossen die Steilhänge der Nahe Anfang des 19. Jahrhunderts schon einmal allerhöchstes Ansehen. Auch Johann Wolfgang von Goethe hielt das allgegenwärtige Lob in seinen Notizen fest: „Nun rühmte die Gesellschaft einen in ihrer Gegend wachsenden Wein, den ,Monzinger‘ genannt.“ [...]

Zum Winzer
  • 43,00 €

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