Riesling Großes Gewächs Frühlingsplätzchen trocken 2017

Emrich Schönleber

Riesling Großes Gewächs Frühlingsplätzchen trocken 2017

96–97+
100
9
frische Säure, mineralisch, voll & rund
2
Riesling 100%
3
Lobenberg 96–97+/100
Suckling 95/100
Winespectator 94/100
Weinwisser 18/20
5
Weißwein
12,5% Vol.
Trinkreife: 2019–2039
Verpackt in: 6er
6
Deutschland, Nahe
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: Emrich Schönleber, Soonwaldstr. 10 A, 55569 Monzingen / Nahe, DEUTSCHLAND


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lobenberg

Lobenberg über:Riesling Großes Gewächs Frühlingsplätzchen trocken 2017

96–97+
/100

Lobenberg: Das Frühlingsplätzchen steht auf rotem Schiefer (hoch verdichteter, gepresster Ton), Blauschiefer (Kupfer) und Quarzit. Höchstens 5 Stunden Maischestandzeit. Dann abpressen und spontan vergären im Holz. Der Ausbau geschieht auf der Vollhefe bis Ende März, dann Verbleib im Holz auf der Feinhefe bis zur Füllung. Wie schon gesagt, das Frühlingsplätzchen steht auf rotem Schiefer und hat einen etwas höheren Lehmanteil als der Halenberg. Deswegen ist aufgrund des Terroirs das Frühlingsplätzchen immer das wärmere, das etwas charmantere Große Gewächs. Wie schon im Frühtau zuvor deutlich zu erkennen auch hier im GG. Die Frucht liegt vorne. Die Frucht ist reif. Wir haben überhaupt keine Botrytis. Alles ist clean. Deutsche Frucht. Weißer Pfirsich, Apfel, Birne, ein bisschen Bratapfel, feiner Blütenduft darüber. Ein bisschen in Richtung Weißburgunder gehend. So schön weißfruchtig ist die Nase. Das gefällt mir echt gut. Das ist richtig fein und erinnert mich durchaus ein bisschen an 2016. Im Mund kommt sehr guter Gripp und tolle Frische. Aber auch hier diese Fülle von reifer Frucht. Nicht dieses verspielte, abgehobene 2016, sondern sehr vordergründig. Viel schiebender mit viel satter, reifer Frucht und viel Frische dahinter. Feine Mineralität. Ich finde, dass ist ein viel offensichtlicher Wein, der einen sofort anspringt und alles geben will. Dadurch ist er in Summe präsenter, aber etwas weniger anspruchsvoll in dem was es auch ist, nämlich ein Großes Gewächs. 96-97+/100

Suckling

Suckling über:Riesling Großes Gewächs Frühlingsplätzchen trocken 2017

95
/100

-- Suckling: Still very youthful, but the apricot, lemon-curd and lemon-balm aromas are already very present. Astonishingly pure and bright, this dry riesling miraculously marries power and delicacy. Persistent, salty finish. Long aging potential. Try in 2019. Stuart Pigott 95/100

Winespectator

Winespectator über:Riesling Großes Gewächs Frühlingsplätzchen trocken 2017

94
/100

-- Winespectator: This well-crafted, mineral-infused white has a velvety texture, with aromas of lemon oil and tarragon leading to flavors of quince and elderberry that show hints of white pepper and cardamom. This is firmly structured, and the acidity is powerful right now, but all the elements suggest this needs several years to find balance. Best from 2022 through 2032. 94/100

Weinwisser

Weinwisser über:Riesling Großes Gewächs Frühlingsplätzchen trocken 2017

18
/20

-- Weinwisser: Das Frühlingsplätzchen ist Südwest bis Südost ausgerichtet. Der steilste Weinberg weist hier eine Steigung von 70% auf. Kein Wunder, dass hier der Schnee am schnellsten taut und der Frühling besonders früh spürbar wird. Daher auch der Name des Zweitweins, „Frühtau“. Der Boden ist grösstenteils von ro- tem Schiefer und Kiesel geprägt, häufig durchsetzt mit rotem Lehm des Rotliegen- den. Wie so oft zeigt sich das Frühlingspätz- chen von seiner beschwingten Seite. Tiefwür- ziges Bouquet mit hellen Blüten, feinstem Zi- trus und gelbfleischige Früchte wie junge Ap- rikosen. Komplex und vielschichtig. Im Mund mineralisch-saftig, wunderbar trockene Art, zart phenolische Anklänge, die noch etwas Brillanz nehmen, aber eine gute Zukunft an- zeigen. 18/20

Mein Winzer

Emrich Schönleber

Im Auf und Ab der Weingeschichte genossen die Steilhänge der Nahe Anfang des 19. Jahrhunderts schon einmal allerhöchstes Ansehen. Auch Johann Wolfgang von Goethe hielt das allgegenwärtige Lob in seinen Notizen fest: „Nun rühmte die Gesellschaft einen in ihrer Gegend wachsenden Wein, den ,Monzinger‘ genannt.“ [...]

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