Pinot Noir Laumersheimer Steinbuckel Großes Gewächs 2018

Philipp Kuhn

Pinot Noir Laumersheimer Steinbuckel Großes Gewächs 2018

strukturiert
seidig & aromatisch
frische Säure
96
100
2
Pinot Noir 100%
5
rot
13,0% Vol.
Trinkreife: 2026–2048
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 96/100
Falstaff: 94/100
Jancis Robinson: 17,5/20
6
Deutschland, Pfalz
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Pinot Noir Laumersheimer Steinbuckel Großes Gewächs 2018

96
/100

Lobenberg: Der Steinbuckel besteht aus 100% französischen Klonen. Ungefähr 20% Ganztraubenvergärung, der Rest wird entrappt. Der Steinbuckel ist kernig, ist Cote-de-Nuits-artig mit seiner Kalksteinmineralität und seinem tollen Salz. Viel schwarze Kirsche in der Nase. Richtig Zug in der Nase schon. Sehr viel Rauch. Klassische 228 Liter Fässer. Philipp Kuhn arbeitet nur mit dieser originalen Burgunder Fassgröße, und der Steinbuckel bleibt darin 20 Monate auf der vollen Hefe. Hälftig im neuen und zweijährigen Holz. Je länger der Wein im Glas ist, desto duftiger wird er, desto reicher. Trotzdem bleibt er ein Wein, der auch Nuits Saint Georges auf der Flasche stehen haben könnte. Kühle Thematik. Deutschland ist und wird Rotweinland. 96/100 // Lobenberg in Wiesbaden: Dichte Schwarzkirschennase, würzig, wuchtig, steinig. Im Mund Power und Frische mit gewaltigem Ansturm, Morey Saint Denis mit verdammt viel Säure. Und nicht enden wollender Druck. Hallt für Minuten nach. Kirsche in konzentriertester und ungeheuer mineralischer Form. Ein Riese, der viel Zeit braucht. 98/100

94
/100

Falstaff über: Pinot Noir Laumersheimer Steinbuckel Großes Gewächs

-- Falstaff: Fast französich in der Aromatik mit Düften einer feinen Pilznote, Cranberry, Himbeere, schwarze Kirsche und Gewürznelke. Am Gaumen mit dichter Struktur, noch jungem Tannin, Mineralität des Terroirs, etwas Rauch und nahezu ideal eingebundener Säure. Großes Potenzial. 94/100

17,5
/20

Jancis Robinson über: Pinot Noir Laumersheimer Steinbuckel Großes Gewächs

-- Jancis Robinson: Ethereal fruit of damson, plum, pomegranate and dark-chocolate-covered cherries; some mocha and high tones of rosemary and juniper. The chalky palate remains steadfastly lean with grippy tannins and fast-paced acidity, faint whispers of black tea and warm alcohol on the back palate. Oak is well balanced; its presence felt in the structure and tannins, not in significant toasty impulses. Stony, elegant finish. 17,5/20

Mein Winzer

Philipp Kuhn

100 % handgemacht – das ist der Leitspruch von Philipp Kuhn. Die Arbeit von Philipp beruht nur auf Erfahrung und dem richtigen Gefühl. Und beides besitzt er reichlich.