Markus Altenburger

Markus Altenburger Rot 2017

BIO

unkonventionell
strukturiert
pikant & würzig
93
100
2
Blaufraenkisch 100%
5
rot
12,5% Vol.
Trinkreife: 2020–2035
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 93/100
Falstaff: 93/100
6
Österreich, Burgenland, Leithaberg DAC
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Markus Altenburger Rot 2017

93
/100

Lobenberg: Der ROT ist als Blaufränkisch bewusst auf der Frucht gehalten. Wir haben straighte Kirsche in der Nase, die lässt keine zweite Frucht neben sich. Dahinter ist noch Lorbeerblatt und auch Ceylon Tee zu vernehmen. Und man meint auch schon eine gewisse kühle Kalkigkeit zu erahnen. Im Mund dann mit tollem Druck. Das Tannin ist fein verwoben und die Säure hält das Gerüst sehr gut beisammen. Obwohl die volle Kraft des Blaufränkisch zum tragen kommt, wirkt hier nichts breit. Der Trinkfluss ist ungemein stark und das mineralische Kalkgestein in Kombination mit dem Schiefer sorgt für durchgehende Eleganz von der Zunge über den Gaumen bis in den Nachhall. Das ist Blaufränkisch wie ihn liebe. Schnörkelos gut. 93/100

93
/100

Falstaff über: Markus Altenburger Rot

-- Falstaff: Kräftiges, leuchtendes Rubingranat, opaker Kern, zarter Wasserrand. Zarte reduktive Würze, tabakiger Kräutertouch, feine Nuancen von Brombeerkonfit, mineralisch-schiefrige Noten. Saftig, reife Kirschfrucht, feine Extraktsüße, seidige Tannine, frisch strukturiert, saline Nuancen im Abgang, zeigt eine gute Länge, bereits gut antrinkbar, macht Lust auf ein zweites Glas. 93/100

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Das Weingut von Markus Altenburger liegt im malerischen Örtchen Jois zwischen dem Leithagebirge und dem Neusiedlersee. Am Leithaberg sah es vor einigen Millionen Jahren aus wie in der Karibik.

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