Moric

Grüner Veltliner Sankt Georgen 2013

Limitiert

voll & rund
exotisch & aromatisch
94–95+
100
2
Grüner Veltliner
5
weiß
13,5% Vol.
Trinkreife: 2015–2028
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 94–95+/100
Falstaff: 92–94/100
6
Österreich, Burgenland
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Grüner Veltliner Sankt Georgen 2013

94–95+
/100

Lobenberg: Roland Velich besitzt in St. Georgen bei Eisenstadt kleine Rebflächen Grüner Veltliner. Minimale Mengen seines finessenreichen Weißweines bringt er hier auf die Flasche. Der Grüne Veltliner wird ungeheuer komplex, ein bisschen cremig und sehr eigenständig im Charakter. Frisches Obst, kandierte Mandarinenzeste. Sehr elegant. Ein Wort zum Etikett sei an dieser Stelle erlaubt: Sankt Georgen sollte der Wein heißen. Die Behörden sahen es in 2012 anders. Der Wein darf so nicht heißen. Aus zunächst stillem Widerstand - in dem man den Namen mit einen Edding schwärzt- wurde in 2013 eine Marketingidee mit hohem Wiedererkennungswert geboren. 94-95+/100

92–94
/100

Falstaff über: Grüner Veltliner Sankt Georgen

-- Falstaff: Mittleres Gelb, Silberreflexe. Feine Nuancen von Bergamotte, angenehme Kräuterwürze, Anklänge von frischer gelber Birne, tabakige Nuancen, kandierte Mandarinenzesten. Komplex, feine Extraktsüße, zeigt eine gute Spannung, finessenreiche Säurestruktur, elegant und anhaltend, frische mineralik im Abgang, zitroniger Touch und Nachhall, ein facettenreicher Speisenbegleiter. 92-94/100

Mein Winzer

Moric

Je mehr sich Moric Weine von der internationalen Massenkompatibilität entfernen, desto mehr sind sie geprägt von regionalen Eigenschaften des Burgenlands.

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