Domaine Stephane Ogier

Cote Rotie Reserve 2010

Cote Rotie Reserve 2010
RebsorteRebsorte
Syrah
BewertungBewertung
WS 94/100
Parker 95/100
Lobenberg 96/100
WeinWein
Rotwein
barrique
13,0% Vol.
Trinkreife: 2016 - 2040
Verpackt in: 12er
LageLage
Frankreich
Rhone
Nordrhone
Allergene
Sulfite

  • 59,00 €

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0,75 l · 21023H

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WS

WS über:
Cote Rotie Reserve 2010

94/100
-- WS: Lots of bramble and anise pump along here, with blackberry and boysenberry notes chiming in. The juicy, focused finish features finely beaded acidity, letting a sweet tapenade element stretch out while the structure sits in reserve. Should flesh out in the cellar. 94/100
Parker

Parker über:
Cote Rotie Reserve 2010

95/100
-- Parker: The largest cuvee (20,000 bottles) is the 2010 Cote Rotie Classique, Stephane Ogier’s "greatest vintage to date.” Seventy percent of the fruit comes from their holdings on the Cote Brune. It boasts a dense purple color along with a sweet nose of asphalt, licorice, forest floor, blackberries, cassis and bouquet garni, sensational concentration and sweet tannins. The structure, freshness and minerality suggest another 3-4 years of cellaring may be beneficial. It has 25 years of potential evolution. 95/100
Lobenberg

Lobenberg über:
Cote Rotie Reserve 2010

96/100
Lobenberg: 35 bis 55 Jahre alte Reben. Die Weine werden, soweit sie von der Cote Brune kommen (30%), nicht entrappt, die Cote Blonde Trauben (70%) von den Granitböden und der feineren Struktur werden vollständig entrappt (die Stile sind einfach nicht so reif wie von der Cote Brune). Fermentation mit natürlichen Hefen überwiegend im offenen Holz. Noch 2-4 Wochen Standzeit auf der Maische nach der Vergärung. Extrem sanftes Abpressen. Malo und Ausbau in überwiegend gebrauchten Barriques. Leuchtendes Rubinrot mit schwarzen Reflexen. Tiefe, würzige, üppige Nase mit diesem immensen Aromenreichtum reifer, schwarzer Früchte, Teer, verbranntes Fleisch, typisch Cote Rotie. Schwarze Pflaume, dunkle Erde, schwarze Kirschen, schwarze und grüne Olivenpaste, dann ein wenig süßer, gelber Pfirsich darunter, weißer Pfeffer, dunkle Schokolade, Steinsalz, Nutella, frischer saftiger kubanischer Tabak, üppig, Wachholder, ein bisschen Eukalyptus, auch Veilchen und Rosenblätter und frische Minze. Ein deutlich opulenterer Cote Rotie als der feinere Lancement von der Cote Blonde. Der Mund straft im ersten Antrunk meine vorherigen Einschätzung fast Lügen, denn er ist weniger festt und dick sondern überaus frisch und rassig. Tiefe rote Waldfrüchte mit viel Kirsche, Johannisbeere, dann kommt Cassis, dann erst Brombeere, ein wenig Blaubeere, Walderdbeere, Schlehe, Lakritz, Waldboden, viel Salz und steinige Mineralität mit sehr langem Nachhall, in dem sich aber die Üppigkeit und die Rundheit dann doch wieder einstellt. Sehr saftiger Wein, überaus geschmeidig, satte samtig saftige Tannine, er macht unglaublich viel Freude und ist ein extrem gut trinkbarer Cote Rotie, sowohl für die Freunde der Finesse, als auch für Krafttrinker, erstaunlich breit akzeptiert. Ein Wein wie eine Fruchtbombe, sehr köstlich, nicht super elegant, aber extrem lecker und eindrucksvoll mit viel Alterungspotenzial. 96/100
Mein Winzer

Domaine Stephane Ogier

Im Augenblick besitzen die hier seit Generationen ansässigen Ogiers 3,5 ha, wovon 2 ha ausschließlich der Vinifikation des Cote Rotie vorbehalten sind. Die Weinberge sind in 4 Einzelparzellen unterteilt. Im Verlauf eines Jahres müssen vom Rebschnitt bis zur Weinlese die verschiedensten Winzerarbeiten in mühsamer Handarbeit verrichtet werden. […]

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