Domaine Stephane Ogier

Cote Rotie Cuvee Lancement 2016

tanninreich
frische Säure
voluminös & kräftig
100
100
2
Syrah 100%
5
rot
13,0% Vol.
Trinkreife: 2025–2055
Verpackt in: 6er OHK
3
Lobenberg: 100/100
Jeb Dunnuck: 98/100
Parker: 97/100
Winespectator: 97/100
6
Frankreich, Rhone, Nordrhone
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Cote Rotie Cuvee Lancement 2016

100
/100

Lobenberg: 100% auf der Cote Blonde gewachsen, 100% Granitboden, Südexposition, alte Reben. Auch hier zu 100% nicht entrappt, also als Ganztraube mit Füßen gestampft, spontan vergoren. Der Hut wird unter der Flüssigkeitslinie gehalten mit einem Kettensystem, 17 Tage vergoren, dann vier Tage auf den Schalen und Rappen belassen, abgepresst, Malo im Barrique, Ausbau im Barrique. Das Ende ist nicht absehbar, wahrscheinlich wie 2013 über 2,5 Jahre. Der Wein ist in seiner hohen Reife trotzdem sehr massiv. Die Nase ist deutlich rotfruchtiger als im zuvor probierten Helene. Viel rote Kirsche, aber auch enorme Würze. Diese 100%ige Rappenhaltigkeit bekommt den Cote Roties in einem so warmen, reifen Jahrgang perfekt. Gleichzeitig die kühlen Nächte. Wir haben eine Frische, die wirklich sensationell ist, dazu die Reife eines Jahrgangs 2009. Viel Charme, viel Druck und viel Cote-Rotie-typische Würzigkeit. 100% Syrah, natürlich wird hier kein Viognier hinzugenommen. Der Mund ist ungeheuer fein. Diese Granitböden sind schon eine Sensation und die Südexposition kann den Wein trotzdem nicht fett machen, weil die Böden so toll sind und die Nächte so kalt waren. Was für eine Feinheit, total seidiges Tannin, das ist so tänzelnd, das ist anders als der Belle Helene, eben nicht in dieser massiven Schwarzfruchtigkeit, sondern nur in unendlicher Feinheit. Das ist ein Cote Rotie, der durchaus burgundisch daherkommt. Irgendeine Musigny Variation wäre durchaus denkbar, der Wein endet salzig, fast kalksteinartig, seidig, salzig im Unendlichen, er hallt für Minuten nach, aber alles bleibt fein, köstlich von der ersten Sekunde. 100/100

98
/100

Jeb Dunnuck über: Cote Rotie Cuvee Lancement

-- Jeb Dunnuck: As always, the 2016 Côte Rôtie Lancement has the most complex, exotic, singular bouquet in the lineup. Massive notes of dried rose petals, black raspberries, passion fruits (there’s almost a tropical edge), and exotic flowers all literally soar from the glass, and it continued to evolve and change as it sat in the glass. Medium to full-bodied, silky, and seamless, it’s all about elegance and nuance, while not lacking in intensity or depth. It will benefit from 2-4 years of bottle age and cruise for two decades. 98/100

97
/100

Parker über: Cote Rotie Cuvee Lancement

-- Parker: There's something about Ogier's Lancement that strikes a chord with me. The 2016 Cote Rotie Lancement lacks a bit of power, but oh my, is it a silky, sexy mouthful of wine. Roses, black tea and raspberries set the stage on the nose, while the medium to full-bodied palate is supple, silky and complex. Just terrific stuff that's built more on elegance than power. 97/100

97
/100

Winespectator über: Cote Rotie Cuvee Lancement

-- Winespectator: Very alluring, with rooibos tea, savory, singed sandalwood and mesquite aromas swirling around, while the structured core of red currant and raspberry coulis, iron and tapenade waits its turn. The iron note really blazes brightly on the finish. For the cellar. Best from 2025 through 2038. From France. 97/100

Mein Winzer

Domaine Stéphane Ogier

Im Augenblick besitzen die hier seit Generationen ansässigen Ogiers 3,5 Hektar, wovon 2 Hektar ausschließlich der Vinifikation des Cote Rotie vorbehalten sind. Die Weinberge sind in 4 Einzelparzellen unterteilt.