Domaine Santa Duc

Chateauneuf du Pape Habemus Papam 2018

voluminös & kräftig
pikant & würzig
95–96
100
2
Grenache 70%, Syrah 20%, Cinsault 5%, Mourvedre 5%
5
rot
14,5% Vol.
Trinkreife: 2024–2044
Verpackt in: 12er
3
Lobenberg: 95–96/100
Jeb Dunnuck: 95/100
Wine Spectator: 95/100
Parker: 93–95/100
6
Frankreich, Rhone, Gigondas und Rasteau
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Chateauneuf du Pape Habemus Papam 2018

95–96
/100

Lobenberg: 20% Syrah, 70% Grenache, 5% Mourvedre, der Rest sind Cinsault und andere. Der Wein kommt aus verschiedenen Terroirs von La Crau, La Font du Papes und einer weiteren Lage. Alles Lagen auf der Seite von La Crau, also beste, feinste, auf Sand stehende uralte Rebanlagen. 100% entrappt und in Beton vergoren. Ausbau im großen Holzfuder und im kleinen Ton-Eiern mit 800 Liter Inhalt. Im Gegensatz zu den Betoneiern, die bisher die große Mode darstellten, geben diese Toneier aus gebranntem toskanischen Ton deutlich mehr Spannung und reichere Frucht in den Wein ohne ihn über das Batonnage-System der Betoneier ständig fetter zu machen. Hier in der südlichen Rhône, genau wie in der Toskana und in den biodynamischen Weingütern Siziliens, setzt man mehr auf Ton als auf Beton. Der Wein strahlt eine große Dichte aus, er kommt würzig und extrem dicht herüber, aber ganz ohne Überextraktion oder Fett. Die Mourvedre ist deutlich spürbar. Dichte, schwarze Frucht, schwarze Erde, Lorbeere, viel Lakritze, Veilchen. Und dann kommt erst schwarze und rote Kirsche. Ziemlich druckvoll und hocharomatisch. Sehr dichter und zugleich harmonischer Mund voller Spannung. Der Wein geht eher zur Wucht und zur Kraft als zur großen Feinheit. Hier haben wir einen ganzen anderen Ansatz als zum Beispiel bei Clos des Papes oder auch bei Tardieu, der komplett mit Rappen vergärt. Hier sind wir auf der Powerseite, hier sind wir sicherlich eher bei den Lagenweinen von Clos Saint Jean und Clos du Caillou. Soviel Druck und Dampf hätte ich gar nicht erwartet, aber der Wein hat absolut Harmonie und Feinheit, die Tannine sind samtig und rund, nur eben sehr präsent, dicht und dick. 95-96/100

95
/100

Jeb Dunnuck über: Chateauneuf du Pape Habemus Papam

-- Jeb Dunnuck: My favorite in the lineup, the 2018 Châteauneuf Du Pape Habemus Papam plays in the more full-bodied, powerful, and of the spectrum, showing a smoking good core of ripe red and blue fruits, roasted garrigue, toasted spices, violets, and earth-like aromas and flavors. With plenty of mid-palate depth, an expansive, rounded texture, and a great finish, this sexy 2018 can be enjoyed anytime over the coming 10 to 15 years. As with all the 2018s from this estate, the texture, as well as the balance, are spot-on. 95/100

95
/100

Wine Spectator über: Chateauneuf du Pape Habemus Papam

-- Wine Spectator: Rather lush, with a gorgeous velvety mouthfeel to its mix of crushed plum, boysenberry puree and steeped black cherry fruit. Long threads of black tea, mineral and incense dangle through the finish, adding to the alluring feel. Best from 2023 through 2036. 95/100

93–95
/100

Parker über: Chateauneuf du Pape Habemus Papam

-- Parker: The fruit-forward 2018 Chateauneuf du Pape Habemus Papam features a kaleidoscopic mix of black cherries, purple raspberries, blueberries and cranberries. It's full-bodied and silky in texture, yet it's also focused, crisp and long on the finish. It looks to be a beauty. 93-95/100

Mein Winzer

Domaine Santa Duc

Der Qualitätsstandard von Yves Gras’ Santa Duc gehört zu den höchsten im Rhonetal und Frankreich überhaupt. Nur die besten Weine werden selber abgefüllt, der Rest wird weiterverkauft an Handelshäuser der Gegend. […]