Tertre Roteboeuf

Chateau Tertre Roteboeuf Grand Cru 2005

voluminös & kräftig
tanninreich
97–100
100
2
Merlot 90%, Cabernet Franc 10%
5
rot
14,0% Vol.
Trinkreife: 2012–2035
Verpackt in: 12er OHK
3
Lobenberg: 97–100/100
Parker: 98/100
Gerstl: 19/20
6
Frankreich, Bordeaux, Saint Emilion
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Chateau Tertre Roteboeuf Grand Cru 2005

97–100
/100

Lobenberg: Dunkles Rubinrot. Für Tertre Roteboeuf eine ungewöhnlich voluminöse Nase, etwas Rauch und Tabak, feine Süße und schöne Würzigkeit. Im Mund eine Fruchtexplosion, satte Fruchtsäure trifft auf Fruchtsüße, bei dieser hohen Intensität stört nur die Zunge im Mund. Viel rote Frucht. Rasse, Komplexität, Samtigkeit, Charme, Balance und Harmonie, Konzentration und sanfte Kraft, alles mit dem Holz perfekt zusammenspielend. Ein berauschender Mund. Wie immer kein Blockbuster, mittlerer Körper. Für sensible und verträumte Genießer. Seidig lang rinnt er die Kehle runter. Mitjaville kann wie immer einen Jahrgang perfekt in seinem Wein abbilden, er ist ein Großmeister. 97-99/100

Katalog über: Chateau Tertre Roteboeuf Grand Cru

-- Katalog: -- Parker: A sensational effort, Tertre Roteboeuf's 2005, along with the 2000, is one of the most profound wines made by Francois Mitjavile. A dense ruby/purple color is followed by a stunning perfume of sweet black currants, jammy cherries, licorice, and spice. Full-bodied and opulent with high, but remarkably sweet, velvety tannins as well as a stunning texture and a finish that lasts nearly a minute, this prodigious St.-Emilion should be drinkable in 3-4 years, and last for two decades or more. Kudos to the proprietor. 98/100

Internet über: Chateau Tertre Roteboeuf Grand Cru

-- Internet: -- WS: 92-94/100

Mein Winzer

Tertre Roteboeuf

Francois Mitjavile, Besitzer, Weinmacher, Önologe und Weinbergsarbeiter in Personalunion, ist eine lebende Legende. Der Mann ist weltoffen und redegewandt, dennoch in seiner selbstgewählten ausschließlichen Fixierung auf seine Weingüter und auf die Merlottraube fast etwas schrullig und skuril, er...