Chateau Pape Clement Cru Classe 2019

Pape Clement

Chateau Pape Clement Cru Classe 2019

98–100
100
9
voluminös & kräftig, tanninreich
2
Cabernet Sauvignon 55,00%, Merlot 40%, Cabernet Franc 3%
3
Lobenberg 98–100/100
Gerstl 20/20
Jeb Dunnuck 96–99/100
Parker 96–98+/100
5
Rotwein
barrique
14,0% Vol.
Trinkreife: 2032–2055
Verpackt in: 3er OHK
6
Frankreich, Bordeaux, Pessac Leognan
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: Pape Clement, 216, av. du Dr. N. Pénard, 33600 Pessac, FRANKREICH


  • 162,00 €

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lobenberg

Lobenberg über:Chateau Pape Clement Cru Classe 2019

98–100
/100

Lobenberg: Das Flagship von Bernard Magrez. Ein in der Stadt gelegenes Château, in der Nähe von La Mission Haut-Brion. Cabernet-Ausrichtung. Das Lustige bei der Verkostung dieses Pape Clément Rouge 2019 ist, dass ich kurz vorher den 2019er Mas de Daumas Gassac aus dem Lauguedoc probiert habe und ihm schobn vor dieser Probe hier eine Ähnlichkeit zu Pape Clément Rouge attestiert habe. Jetzt probiere ich Pape Clément Rouge und es ist tatsächlich so. Pape Clement ist wie der etwas erhabenere große Bruder von Daumas Gassac. Auch hier wieder eine Dominanz der Cabernet Sauvignon, ganz klar. Zwei Drittel der Cuvée bestehen aus Cabernet. Der Wein strahlt eine unendliche Leichtigkeit aus. Cabernet Sauvignon in einer ganz weichen, reifen, spielerischen Art. Nicht die kalifornische Variante, nicht massiv, keine satten Fruchtmengen. Einfach nur verspielt, sanft, reif und weich, ja schwebend über allem. Kalkstein, Kreide, heller Blütenduft, Salz, leicht stechend, Pimentpfeffer und Chili. Ein bisschen Speck, helle Schokolade und helle Lakritze neben Minze und einem leichten Hauch Eukalyptus. Die Nase ist wunderschön. Das ist Cabernet Sauvignon wie ich ihn mir vorstelle. Irgendwo schon druckvoll, irgendwo auch ein bisschen Sanddorn zeigend. Auch Power, auch diese Paprikafrucht, diese Johannisbeere, etwas Himbeere. Aber niemals grün, sondern reif, schwebend und fein. Eine burgundische Art eines Cabernets. Dieses Jahr 2019 – ich liebe es. Im Mund bewegt sich auch Pape Clément auf den Spuren eines Smith Haut Lafittes. Wie unendlich fein und wie verspielt dieser Pape Clément ist… Dramatisch weit entfernt von den früheren Jahren. Vor zehn Jahren wurde hier noch extrahiert was das Zeug hielt. Inzwischen versuch man hier – wie auch bei Smith – einfach nur die Feinheit, die Eleganz und den Jahrgang in die Flasche zu bringen. Tänzelnd, nichts Grünes, einfach nur spielerisch. Eine burgundische Art von Cabernet, wie schon in der Nase. Nicht so kirschig wie Domaine de Chevalier, der ja glasklar reines Burgund ist. Hier eher schon auf der roten Johannisbeere bleibend, ein bisschen auf der roten Paprika. Aber alles lang, salzig, schwebend, ja erhaben. Das ist das Gegenteil von diesen früheren Weinen, vor denen man auf die Knie fallen musste oder einem übel wurde vor Extraktion und Holz. Wo man sagte: «Das wird vielleicht mal irgendwann, das geht weg, das viele Holz!» Das hat überhaupt nicht gestimmt. Hier ist das alles nicht mehr vorhanden, sondern hier ist Perfektion in der Flasche. Die Holzgebinde werden größer, der Neuholz-Anteil nimmt ab, der Wein wird in der Fermentation nicht mehr vergewaltigt, und dadurch nimmt die Feinheit der Frucht zu. Das Ganze dann mit der Frische von 2019. Ein wunderschöner Wein, besser noch als der bereits hervorragend gelungene 2018er, weil wir hier noch einen Hauch mehr Frische haben. Eine verspiele Schönheit, die aber definitiv Zeit braucht. 98-100/100

Gerstl

Gerstl über:Chateau Pape Clement Cru Classe 2019

20
/20

-- Gerstl: Pirmin Bilger: Ein äusserst sinnlicher Duft strömt einem entgegen. Kühl würzig und schwarzbeerig geprägt mit viel Terroirausdruck. Kirsche, Brombeere und Cassis vermischen sich mit Aromen von Trüffel, Waldboden und noblen Kräutern. Diese Tiefe welche von diesem Wein ausgeht ist phänomenal und zieht einem förmlich hinein. Starker Ausdruck von Eleganz und erhabener Klasse. Am Gaumen bestätigt sich dieser Eindruck - vom ersten Moment an purer Genuss. Der Wein ist geprägt von Finesse und Raffinesse, welche sich einerseits in dieser komplexen Fruchtaromatik wie auch in der dazu passenden Struktur aus erfrischender Säure und seidigen Tanninen zusammensetzt. Die Balance im Wein ist grandios was ihn so verführerisch zugänglich macht. Als grosser Fan von Pape Clément muss ich sagen, dass dieser Jahrgang 2019 an die vergangenen grossen Jahrgange wie 2010 anknüpft und sogar noch eine Steigerung darstellt. 20/20

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck über:Chateau Pape Clement Cru Classe 2019

96–99
/100

-- Jeb Dunnuck: I loved the 2019 Château Pape Clement. This beautiful terroir in the heart of Pessac has produced and magical 2019. Stunning notes of crème de cassis, spring flowers, violets, crushed stone, and lead pencil and flow to a full-bodied, flawlessly balanced, elegant effort with great tannins and a rock star of a finish. It's a rich, powerful wine, yet it's the level of purity and elegance that sets it apart. Bravo! Tasted twice. 96-99/100

Parker

Parker über:Chateau Pape Clement Cru Classe 2019

96–98+
/100

-- Parker: Composed of 50% Cabernet Sauvignon and 50% Merlot, the 2019 Pape Clement was harvested from the 18th of September to the 11th of October. Ninety-three percent is aging in French oak barriques, 66% new, and 7% is aging in large foudres. Deep garnet-purple in color, it hits the ground running with bold, expressive notes of warm cassis, boysenberries and black cherries with an undercurrent of clove oil, fertile loam, cedar chest and tar. Medium to full-bodied, the palate offers a rock-solid foundation of firm, ripe grainy tannins and tons of freshness supporting the densely packed black fruit and earthy layers, finishing very long and mineral laced. 96-98+/100

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Pape Clement

Pape Clément ist ein Weingut mit wahrhaft historischer Bedeutung. Bertrand de Goth erwarb das Château im Jahr 1300, sechs Jahre bevor er zum Papst gewählt wurde und sich Klemens der V. nannte. […]

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