Chateau Fougas Maldoror Organic Premium 2014

Chateau Fougas Maldoror Organic Premium 2014

BIO

Sale

Holzkiste

Zum Winzer

92–94
100
2
Merlot 95%, Cabernet Sauvignon 5%
5
rot, trocken
13,0% Vol.
Trinkreife: 2018–2035
Verpackt in: 12er OHK
9
fruchtbetont
strukturiert
3
Lobenberg: 92–94/100
Gerstl: 18/20
6
Frankreich, Bordeaux, Cotes de Bourg
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Chateau Fougas Maldoror Organic Premium 2014

92–94
/100

Lobenberg: Der Wein ist auf Lehm über purem Kalkstein gewachsen, also das ideale Terroir für diesen Jahrgang. 95% Merlot, 5% Cabernet Sauvignon. Biologisch zertifiziert, biodynamisch bearbeitete Böden, eine Einzellage außerhalb der normalen Rebberge von Fougas Maldoror. Obwohl der Cabernet-Anteil in diesem Blend so gering ist, ist doch die Nase mit einer sehr reifen, roten Paprika relativ dominant. Darunter liegt dann satte Schwarzkirsche, weiche, 90% Kakao aufweisende Schokolade, Olivenpaste und weiche schwarze Erde. Mild und aromatisch drückend. Der Wein ist ungeheuer einnehmend, aromatisch, lecker. Dichte, schwarze Pflaume, dazu Eukalyptus und Minze. Der Fougas Maldoror Organic Premium ist ein traumhafter Charmeur im Mund, auch hier die schwarze Erde, die dichte schwarze Pflaume, Schwarzkirsche, aber auch feiner Grip dazu. Seidiger Fluss mit salzig-kalksteinigem Ende. Himbeere, Sauerkirsche, aber auch rote Johannisbeere neben der schwarzen Frucht. Der Wein hat leichte Schärfe wie von Lorbeer, auch wieder Olive, etwas Bitterstoff. In Summe sehr schön und ausgewogen, und trotz seiner überragenden Balance durchaus aufregend mit großem Spannungsbogen. Nicht ganz an den großen 2010er herankommend, eher mit dem 2012er gleichauf. Insgesamt ein sehr schöner Wein! 92-94/100

18
/20

Gerstl über: Chateau Fougas Maldoror Organic Premium

-- Gerstl: Stammt aus dem biodynamisch bewirtschafteten Teil des Weingutes. Sehr edler, vielschichtiger Duft, schwarze Kirschen, Leder, Tabak und ein erfrischender Hauch Minze. Sehr saftiger, harmonischer Gaumen, Tannine vom Feinsten, ein Mund voll verführerischer, frischer Frucht, feine Rasse, ausbalanciert mit wunderbar süssem Extrakt, der Wein hat Klasse, zeigt Substanz und ein faszinierendes mineralisches Rückgrat. Wir probieren danach noch den 2013er, auch der ist meines Erachtens für den schwierigen Jahrgang hervorragend gelungen. Aber Jean-Yves Bechet und seine Frau Michèle sind nicht zufrieden damit. Sie möchten lieber keinen 2013er abfüllen und offerieren uns den grandiosen 2010er als Ersatz. Wir haben in den letzten Tagen diverse 2013er probiert und der Fougas Organique gehört da ganz klar zu den besseren. Dass die Bechets ihn dennoch nicht abfüllen zeigt die Klasse dieses Weingutes. Und unsere Kunden, die 2013er gekauft haben, dürfen sich auf den grandiosen 2010er freuen. 18/20

Mein Winzer

Fougas Maldoror

Die Weinberge von Fougas Maldoror sind die ältesten in der Region. Früher gehörten sie zum Kloster Bellegarde. Die Mönche wussten das besondere Potential dieses Weinberges zu schätzen und produzierten hier ihren Kommunionswein. Die jetzigen Besitzer sind Jean-Yves und Michele Bechet. Heute ist der...

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