Fieuzal

Chateau Fieuzal blanc 2011

voll & rund
mineralisch
exotisch & aromatisch
94–96
100
2
Sauvignon Blanc 70%, Semillon 30%
5
weiß
Gereift
13,5% Vol.
Trinkreife: 2015–2035
Verpackt in: 12er OHK
3
Lobenberg: 94–96/100
Gabriel: 19/20
Suckling: 94–95/100
6
Frankreich, Bordeaux, Pessac Leognan
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Chateau Fieuzal blanc 2011

94–96
/100

Lobenberg: Dieser Wein hat eine typische Fieuzalnase, die sofort an den Vorgängerjahrgang 2010 erinnert. Grüne Fruchtaromen. Semillion und Sauvignon Blanc. Beide deutlich hervorkommend, Birne, Zitronengras, Litschi, grüner Apfel, sehr harmonisch, alles passt. Sehr stimmiger Wein. Auch im Mund ziemlich perfekte Harmonie der beiden Traubensorten. Wein mit extrem gutem Gripp und Biss. Grüne Birne neben Apfel, Litschi, Quitte, ein Hauch Ananas und ein paar grüne Elemente, die sehr gut passen. Sehr schöner Wein mit Größe aus einem tollen Weißweinjahr. 94-96/100

19
/20

Gabriel über: Chateau Fieuzal blanc

-- Gabriel: Mittleres Gelb, lindengrüne Nuancen darin, leuchtend. Sehr frisches Bouquet, Stachelbeere, grüne Ananas, Guyot-Birnen, Limetten. Beginnt im Gaumen leicht seifig. Das ist immer ein sehr gutes Zeichen für grosse, weisse Gravesweine. Total klar ausgerichtet, strahlend mit Agrumen, Bergamotte und weissem Pfirsich. Das Holz ist diesmal sehr dezent und die Fruchtpräsentation ist auch nicht mehr so exotisch wie früher, tolle Länge. Hier entsteht ein grosser Burgunder mitten in Bordeaux! Nicht vom Geschmack her, sondern von der Klasse. 19/20

94–95
/100

Suckling über: Chateau Fieuzal blanc

-- Suckling: This harks back to the wonderful vintages of white Fieuzal from the 1980s. Mineral, dried citrus, sliced green apple and chalk. Full body, with bright acidity and a long racy finish. A beauty. 94-95/100

Mein Winzer

Fieuzal

1974 übernahm Gerard Gribelin das Château de Fieuzal und war damit der Initiator einer langen Reihe kellertechnischer Verbesserungen. 1977 wurden Edelstahltanks mit Temperaturregelung installiert, in den 80er Jahren wurde die Maischedauer allmählich verlängert und der Anteil neuer Barriques erhöht.