Fieuzal

Chateau Fieuzal blanc 2009

voll & rund
mineralisch
exotisch & aromatisch
95–96
100
2
Sauvignon Blanc 70%, Semillon 30%
5
weiß
Gereift
13,0% Vol.
Trinkreife: 2014–2035
Verpackt in: 6er OHK
3
Lobenberg: 95–96/100
WE: 94/100
WW: 18/20
6
Frankreich, Bordeaux, Pessac Leognan
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Chateau Fieuzal blanc 2009

95–96
/100

Lobenberg: Versammelte, sehr mittige und stramme Nase mit langsam durchscheinender Maracuja, Limette, Zitronengras, grüne Birne. Auch im Mund diese kompakte, versammelte Rasse, kraftvoll und stramm, etwas unreifer grüner Apfel, grüne Birne, viel Kiwi, ein Hauch Feige und Netzmelone, insgesamt sehr rassig schlank und überaus mittig konzentriert. Gutes Tanningerüst, große Frische, brillante Säure, sehr lang, noch nie so gradlinig und groß probiert, viel Druck, reichlich Grapefruit, etwas Stachelbeere, reif, aber nie fett und cremig, immer auf der rassig druckvollen Seite bleibend, alle Weichmacher gingen in den charmanten Zweitwein. Mein erster Fieuzal mit der Chance sich mit Smith Haut Lafite zu messen, macht es der Besitzerwechsel möglich? Toller Wein. 95-96/100

94
/100

WE über: Chateau Fieuzal blanc

-- WE: Full of tropical fruit flavor, this is rounded, ripe and very accessible. At the same time, its structure shows through in the tang of green apple skin, judicious wood aging and taut aftertaste. 94/100

18
/20

WW über: Chateau Fieuzal blanc

-- WW: Aufhellendes Gelb, einen grünlichen Schimmer zeigend. Parfümiertes Bouquet, tolle Mineralik, die an grosse weisse Burgunder erinnert, nicht so überbordend fett wie frühere Jahrgänge, vielmehr schlank und rassig. Am Gaumen völlig klar und geradlinig ausgerichtet, zeigt Rasse und Klasse. Qualitativ keine Trendwende – vom Stil her aber schon. 18/20

Mein Winzer

Fieuzal

1974 übernahm Gerard Gribelin das Château de Fieuzal und war damit der Initiator einer langen Reihe kellertechnischer Verbesserungen. 1977 wurden Edelstahltanks mit Temperaturregelung installiert, in den 80er Jahren wurde die Maischedauer allmählich verlängert und der Anteil neuer Barriques erhöht.