Bockenau Spätburgunder

Schäfer Fröhlich

Bockenau Spätburgunder 'R' Reserve trocken 2014

95–96
100
2
Spätburgunder 100%
3
Lobenberg 95–96/100
5
Rotwein
13,5% Vol.
Trinkreife: 2019 – 2030
Verpackt in: 6er
6
Deutschland, Nahe
7
Allergene: Sulfite,

Abfüllerinformation

Abfüller / Importeur: Weingut Schäfer Fröhlich, Schulstraße 6, 55595 Bockenau / Nahe, DEUTSCHLAND


  • 32,00 €

Ab-Hof-Preis

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lobenberg

Lobenberg über:Bockenau Spätburgunder 'R' Reserve trocken 2014

95–96
/100

Lobenberg: Aus französischen aber auch aus deutschen Klonen, die der Großvater von Tim angepflanzt hat. 30 bis 50 Jahre alte Stöcke. Zu 90% händisch entrappt, uno per uno wie die Italiener sagen. Aber demnächst kommt die neue Hightech Entrappungsmaschine aus Frankreich, extra für diesen Pinot angeschafft. Also 10% Rappenanteil. Natürlich wie alles spontanvergoren. Ausbau im neuen und gebrauchten Burgunder Barrique. 14 bis 15 Monate auf der Hefe, nach einigen Monaten von der vollen Hefe auf die Feinhefe abgezogen, dann Verbleib bis kurz vor der Füllung. Noch im Edelstahltank absetzen gelassen und dann gefüllt. Anschließend 2 weitere Jahre Flaschenlager im Weingut bevor der Wein in den Verkauf geht. Ich bin hocherfreut einen so hochklassigen Pinot von der Nahe zu haben. Wir haben vor einigen Jahren mal fantastische Pinot Noirs von Helmut Dönnhoff getrunken, die er dann leider herausgerissen hat. Es gibt großartige Pinots aus Bad Kreuznach von Caroline Diel und jetzt auch offiziell bei Tim Fröhlich. Diesen Wein gibt es schon länger er wurde allerdings nur ab Hof an Privatkunden vor Ort verkauft. Denn wie gesagt hat schon der Opa damit angefangen. Fast jeder Top Weißwein Winzer träumt davon auch einmal einen ganz großen Pinot Noir zu machen. Die Nase ist sehr burgundisch, leichte Rappenwürze, schöne süße rote und schwarze Kirsche, ein Hauch Holunder, weich und charmant, schöne Süße ausstrahlend. Toller Gripp im Mund, hier kommt die Rappenwürze dann voll durch. Die französischen Klone stehen im Felseneck, die anderen im Stromberg. Also auch mit vulkanischem Einfluss und hohem Eisenanteil. Der Wein hat wirklich viel Druck und Würze, Hagebutte und Schlehe kommen hinzu, helle Lakritze, Rauch, Feuerstein. Das Felseneck macht sich bemerkbar mit dieser Feuersteinigkeit aus dem blauen Schiefer. Ein spannender Wein, eigenwillig, würzig, mit gutem Druck. Es ist schlauer den 2014er in 2019 zu bringen, denn er fängt gerade erst an trinkreif zu werden. Das macht Spaß und ist ein sehr eigenwilliger Pinot, der durchaus in die Phalanx der sehr guten Pinot Noirs in Deutschland einbrechen kann. Ich hoffe auf eine kleine Menge. Ich bin sehr berührt von diesem schönen Wein. 95-96/100

Mein Winzer

Schäfer Fröhlich

Seit 1800 betreiben Fröhlichs Weinbau an der Nahe. Tim Fröhlich bewirtschaftet zusammen mit seiner Familie das 16 Hektar große Weingut. Die Lagen mit ihren unterschiedlichen Gesteinsböden bilden das Fundament für unverwechselbare, authentische Rieslinge. [...]

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