Paul Achs

Blaufränkisch Spiegel 2010

Blaufränkisch Spiegel 2010
RebsorteRebsorte
Blaufraenkisch
BewertungBewertung
Lobenberg 96+/100
WeinWein
Rotwein
barrique
12,5% Vol.
Trinkreife: 2014 - 2032
LageLage
Österreich
Burgenland
Allergene
Sulfite

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Katalog

Katalog über:
Blaufränkisch Spiegel 2010

-- Katalog: -- Falstaff: Dunkels Rubingranat, violette Reflexe, zarter Wasserand. Feine, einladende dunkle Beerenfrucht, zart mit Nougat und Gewürzen unterlegt, ein Hauch von Orangenzesten. Mittlerer Körper, feine rotbeerige Frucht finessenreich strukturiert, angenehme zitronige Nuancen, harmonisch und lebendig, sehr trinkanimierender Stil, präzise und mineralisch im Abgang, toller leichtfüßiger Speisebegleiter 92-94/100
Lobenberg

Lobenberg über:
Blaufränkisch Spiegel 2010

96+/100
Lobenberg: Terroir: sandiger Lehm mit Muschelkalk. Deutlich feiner und harmonischer als der Ungerberg. Die Trauben werden komplett entrappt, der Wein wird bis zu maximal 3 Tagen auf der Maische stehen gelassen. Vergärung dann spontan und sehr zügig bis auf über 30°. Pressdruck nur 0,5 bar. Ausbau zu 20% in neuen Barrique, ansonsten im 2- und 3jährigen. Mehr dominikanischer Tabak, Cassis, rohes Fleisch, feine Himbeere und Brombeere in der Nase. Das Toasting vom Holz ist sehr ausgewogen, sehr balanciert. Nur feine helle Schokolade, auch ein klein wenig helle Frucht. Sehr feiner harmonischer, extrem balancierter Mund mit balsamischen Noten. Sauerkirsche dominiert mit roter Johannisbeere, ein kleiner Hauch Cassis, insgesamt fast nur rotfruchtig. Der Mund ist ungleich feiner und stellt wahrscheinlich den feinsten Wein unter den drei Blaufränkischen dar. Voller Harmonie. Wahrscheinlich am ehesten mit einem großen Pinot Noir zu verwechseln, auch hier vielleicht mit der Zugabe von etwas Barbera, das würde die Sauerkirsche und Schokolade besser verständlich machen. Eher helle Erden im Mund. Erinnert tendenziell an einen Bonnes Mares aus einem fetten Jahr, allerdings mit einem Touch mehr Säure und Gripp. Großer Wein. 96+/100
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Paul Achs

60 km südlich von Wien, in Sichtweite zur ungarischen Grenze und dem Neusiedler See, bewirtschaftet Paul Achs 24 ha Rebfläche, die in 42 Parzellen unterteilt sind. […]

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