Blaufränkisch Moric Reserve

Moric

Blaufränkisch Moric Reserve 2016

seidig & aromatisch
strukturiert
frische Säure
93–94
100
2
Blaufraenkisch 100%
5
rot
13,0% Vol.
Trinkreife: 2020–2032
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 93–94/100
Suckling: 93/100
6
Österreich, Burgenland
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Blaufränkisch Moric Reserve 2016

93–94
/100

Lobenberg: Satte Brombeere in der Nase, darunter feine Kirsche und auch ein wenig Süße von Himbeere mogelt sich durch. Dazu feuchter Waldboden, moosig. Oben drüber helle Kräutertöne, Thymian, Estragon und ein Hauch grüner Pfeffer. Im Mund dann saftige Kirsche, mit klaren Cassis-Noten. Seidig floral auf der Zunge, Veilchen. Ausgesprochen samtige Phenolik, auskleidend und nie kantig. Die leichte Salznote und die klasse Säurestruktur, die alles zusammenhält, bringen den Wein über das Finish hinaus. Schöner Nachhall, der die Aromen noch mal wieder resümiert. Hat gutes Lagerpotential, macht aber auch jetzt schon Spaß. Feinster Blaufränkisch. 93-94/100

93
/100

Suckling über: Blaufränkisch Moric Reserve

-- Suckling: Not only is there superb purity to the dark cherries and plums, but the dried rosemary, oregano and five spice add a layer of complexity. Polished but brambly and earthy, tracing elegant, black-raspberry flavors and a sleek, graceful shape. Drink now. 93/100

Mein Winzer

Moric

2001 initiierte Roland Velich abseits des Familienweinguts Velich das Moric-Projekt. Die Idee dahinter ist recht simpel, aber umso bestechender. Er wollte Weine machen, die nur österreichisch sind.

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