Moric

Blaufränkisch Moric Reserve 2011

seidig & aromatisch
strukturiert
frische Säure
93–94
100
2
Blaufraenkisch
5
rot
13,5% Vol.
Trinkreife: 2015–2027
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 93–94/100
Falstaff: 92-94/100
6
Österreich, Burgenland
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Blaufränkisch Moric Reserve 2011

93–94
/100

Lobenberg: Satte Brombeere in der Nase, darunter feine Kirsche und auch ein wenig Süße von Himbeere mogelt sich durch. Dazu feuchter Waldboden, moosig. Oben drüber helle Kräutertöne, Thymian, Estragon und ein Hauch grüner Pfeffer. Im Mund dann saftige Kirsche, mit klaren Cassis-Noten. Seidig floral auf der Zunge, Veilchen. Ausgesprochen samtige Phenolik, auskleidend und nie kantig. Die leichte Salznote und die klasse Säurestruktur, die alles zusammenhält, bringen den Wein über das Finish hinaus. Schöner Nachhall, der die Aromen noch mal wieder resümiert. Hat gutes Lagerpotential, macht aber auch jetzt schon Spaß. Feinster Blaufränkisch. 93-94/100

Katalog über: Blaufränkisch Moric Reserve

-- Katalog: -- Falstaff: Kräftiges Rubingranat, violette Reflexe, zwarter Wasserrand. Zarte Brombeerfrucht, ein Hauch von Kirschen, mit dezenter balsamischer Würze unterlegt, feine tabakige Nuancen. Saftig, frische Kirschen-Weichselfrucht, feine rotbeerige Mineralik, gute Länge, ein finessenreicher Speisebegleiter. 92-94/100

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Moric

Je mehr sich Moric Weine von der internationalen Massenkompatibilität entfernen, desto mehr sind sie geprägt von regionalen Eigenschaften des Burgenlands.