Wachter-Wiesler

Blaufränkisch Bela-Joska 2012

fruchtbetont
strukturiert
92–93
100
2
Blaufraenkisch
5
rot
13,0% Vol.
Trinkreife: 2015–2022
Verpackt in: 6er
3
Lobenberg: 92–93/100
Falstaff: 92/100
6
Österreich, Burgenland
7
Allergene: Sulfite, Abfüllerinformation
lobenberg

Heiner Lobenberg über:
Blaufränkisch Bela-Joska 2012

92–93
/100

Lobenberg: Heller rubinroter Rand. Komplexes Nasenbild nach reifen Blaubeeren, Kirschen und Gewürzen. Zunächst samtig, dann aber am Gaumen zupackend. Erinnert sehr stark an das nördliche Medoc und Saint Estephe, doch die Aromen sind hier runder und reifer, insgesamt schmelziger. Gerbstoff und Mineralität geben sich ein Stelldichein in des satten Fruchtmitte. Ein intellektueller Wein mit grandioser Focussierung und superbem Geradeauslauf. Ein Preiswunder! 92-93/100

Katalog über: Blaufränkisch Bela-Joska

-- Katalog: -- Falstaff: Kräfiges Rubingranat, violette Reflexe, breitere Randaufhellung. Mit feiner Kräuterwürze unterlegte reife Kirschenfrucht, Nuancen von Brombeeren, tabakige Nuancen, schokoladiger Touch, einladendes Bukett. Leichtfüßig, dabei gute Komplexität zeigend, angenehme Fruchtsüße, ein vielschichtiger Wein mit klarem Regionalbezug, vielseitig einsetzbar. 92/100

Mein Winzer

Wachter-Wiesler

Das Weingut Wachter-Wiesler ist etwas ganz Seltenes im Weinbau. Fast überall entstehen neue Weingüter, weil sich Familienmitglieder nicht mehr grün sind. Die Wachters und Wieslers sind den umgekehrten Weg gegangen. Sie haben sich zusammengetan und das vor allem aus der Liebe zum Wein, oder sollte...