Josef Schmid

Josef Schmid

Seit 1865 steht das Weingut in Stratzing bei Krems im Eigentum der Familie Schmid. Ursprünglich ein gemischt landwirtschaftlicher Betrieb, wurde vor rund 20 Jahren der Entschluss gefällt, sich ausschließlich auf den Wein zu konzentrieren.

 

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Josef Schmid

Kremstal

f

Gelber Muskateller 100%

z

exotisch & aromatisch
leicht & frisch

a

Lobenberg 90–91/100

t

Trinkreif: 2019–2023

Gelber Muskateller Galgenberg 2018
  • 9,95 €

Josef Schmid

Kremstal

f

Grüner Veltliner 100%

z

voll & rund
mineralisch

a

Lobenberg 94+/100

t

Trinkreif: 2020–2033

Grüner Veltliner Reserve Kremser Gebling Erste Lage 2018
  • 18,80 €

Josef Schmid

Kremstal

f

Grüner Veltliner 100%

z

niedrige Säure
exotisch & aromatisch

a

Lobenberg 91/100

t

Trinkreif: 2018–2023

Grüner Veltliner Kremser Löss (ehem. Kremser Weingärten) 2017
  • 10,80 €

Josef Schmid

Kremstal

f

Grüner Veltliner 100%

z

voll & rund
mineralisch

a

Lobenberg 93/100

t

Trinkreif: 2020–2031

Grüner Veltliner Reserve Kremser Alte Reben 2019
  • 14,40 €

Josef Schmid

Kremstal

f

Riesling 100%

z

voll & rund
exotisch & aromatisch

a

Lobenberg 95+/100

t

Trinkreif: 2019–2026

Riesling Reserve Stratzinger Sunogeln Erste Lage 2017
  • 19,90 €
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Winzer probiert Wein

Über das Weingut Schmid

Josef Schmid ist Bürgermeister seines Dorfes und führt das 17 Hektar große Weingut nun schon seit 1991, und er ist dabei immer konsequent seinen Weg gegangen. Sein anfängliches Ziel, eines Tages mit seinen Weinen auf den Karten der Spitzengastronomie vertreten zu sein, hat er schon vor einigen Jahren erreicht. Aber mehr noch, mindestens seit dem Jahrgang 2006 gehört er zu der absoluten Spitze der Rieslingwinzer Österreichs. Seine Weine sind extrem gradlinig und von wundervoller integrierter Mineralität geprägt. Welcher anderen Rebsorte, neben dem Riesling, steht dieser Interpretationstil besser zu Gesicht als dem Grünen Veltliner. Und so muss man die Weine der Familie Schmid wohl auch in dieser Kategorie an die absolute Spitze des Kremstals stellen. Die anscheinend von der Natur begünstigte Wachau wird sich vielleicht ob der dargebotenen Qualitäten warm anziehen dürfen.