Wachter-Wiesler

Wachter-Wiesler

Das Weingut Wachter-Wiesler ist etwas ganz Seltenes im Weinbau. Fast überall entstehen neue Weingüter, weil sich Familienmitglieder nicht mehr grün sind. Die Wachters und Wieslers sind den umgekehrten Weg gegangen. Sie haben sich zusammengetan und das vor allem aus der Liebe zum Wein, oder sollte man besser sagen aus der Liebe zum Blaufränkischen. 

 

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Wachter-Wiesler

Burgenland, Eisenberg DAC

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Cuvée

a

Lobenberg 92 / 100

t

Trinkreif: 2019–2027

Weißes Handgemenge trocken 2018
  • 9,90 €

Wachter-Wiesler

Burgenland, Eisenberg DAC

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Cuvée

a

Lobenberg 92 / 100

t

Trinkreif: 2019–2029

Rotes Handgemenge trocken 2017
  • 9,90 €

Wachter-Wiesler

Burgenland

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Zweigelt 100%

z

fruchtbetont
seidig & aromatisch

a

Lobenberg 90 / 100

t

Trinkreif: 2017–2023

Zweigelt 2016
  • 9,95 €

Wachter-Wiesler

Burgenland, Eisenberg DAC

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Blaufraenkisch 100%

z

fruchtbetont
strukturiert

a

Lobenberg 92–93 / 100

t

Trinkreif: 2020–2028

Blaufränkisch Bela-Joska 2017
  • 13,20 €

Wachter-Wiesler

Burgenland

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Blaufraenkisch 100%

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Lobenberg 96 / 100

t

Trinkreif: 2018–2032

Blaufränkisch Alte Reben Eisenberg 2015
  • 39,50 €
Nur noch 4 Flaschen verfügbar

Wachter-Wiesler

Burgenland, Eisenberg DAC

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Blaufraenkisch 100%

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Lobenberg 93+ / 100

t

Trinkreif: 2020–2035

Blaufränkisch Deutsch Schützen Eisenberg DAC Reserve trocken 2017
  • 19,90 €

Wachter-Wiesler

Burgenland, Eisenberg DAC

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Blaufraenkisch 100%

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Lobenberg 94 / 100

t

Trinkreif: 2020–2035

Blaufränkisch Eisenberg Eisenberg DAC Reserve trocken 2017
  • 19,90 €
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Arbeit am Weinberg

Über Wachter-Wiesler

Das Weingut Wachter-Wiesler ist etwas ganz Seltenes im Weinbau. Fast überall entstehen neue Weingüter, weil sich Familienmitglieder nicht mehr grün sind. Die Wachters und Wieslers sind den umgekehrten Weg gegangen. Sie haben sich zusammengetan und das vor allem aus der Liebe zum Wein, oder sollte man besser sagen aus der Liebe zum Blaufränkischen. Für diese österreichische Spezialität schlägt das Herz der Familien. Wie in Württemberg, wo Helmut Hirth mit seinem autochthonen Lemberger, der genetisch identisch ist mit dem Blaufränkischen, einen der dichtesten Rotweine Deutschlands vinifiziert, ist diese Paraderebsorte des Burgenlands, nämlich Blaufränkisch. In der Lage, extrem gute und dichte Weine zu produzieren. Die Spitzengewächse spielen in der internationalen Oberklasse mit und zeichnen sich vor allem durch eine kernige Spannung und nachhaltige Stoffigkeit aus. 

Das Schöne an den Blaufränkischen des Weinguts Wachter-Wiesler ist, dass auch die Frucht nicht zu kurz kommt. Nebenbei vinifizieren sie einen der absolut besten Zweigelts und dies gilt nicht nur, wenn man das Preisleistungsverhältnis in Betracht nimmt. 1990 begann die Zusammenarbeit der beiden Familien und 1992 brachten sie den ersten gemeinsamen Wein, Bela-Joska, benannt nach den beiden Großvätern, auf die Flasche. Die für die Weinbereitung zuständigen Resi, Franz und Christoph zeichnen sich neben dem unbedingten Streben nach Qualität auch durch eine gute Portion Experimentierfreudigkeit aus. Mittlerweile liegt die Anbaufläche des Weinguts Wachter-Wiesler bei 10 ha eigener Weingärten, von denen der mit bis zu 35 Jahre alten Reben bestockte Pfarrweingarten die Spitze in Punkto Qualität bildet. Sobald man die Wachter-Wiesler Weine verkostet hat, muss man den beiden Familien Tribut zollen, denn in so kurzer Zeit hat sich wohl niemand in die Spitze der österreichischen Rotweinerzeuger vorgearbeitet.